1.000 und 4.000 Tage Angriffe des Kremls auf die Souveränität der Ukraine

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Russlands unprovozierter Krieg gegen die Ukraine ist nicht nur eine militärische Invasion; es ist ein kalkulierter Angriff auf die Souveränität der Ukraine und ihr Recht, als unabhängige Nation zu existieren.

Im Mittelpunkt der Strategie des Kremls in der Ukraine steht der hartnäckige Mythos, dass die Ukraine kein echtes Land sei — ein Narrativ, das aggressiv verbreitet wird, um Russlands imperiale Ambitionen zu rechtfertigen und die internationale Unterstützung für die Ukraine zu untergraben.

Ultimaten und verdrehte Geschichten liefern keine Ergebnisse

Im Dezember 2021 stellte der Kreml eine Reihe von Ultimaten, die als Forderungen nach „Sicherheitsgarantien“ getarnt waren. Dies war kein echtes Gesuch um Sicherheit, sondern ein strategischer Versuch, der Ukraine ihre Handlungsfähigkeit und Souveränität auf der Weltbühne abzusprechen. Indem Russland versuchte, die außenpolitischen Entscheidungen der Ukraine zu diktieren, strebte es an, die Kontrolle über seinen Nachbarn wiederzuerlangen und seine jahrzehntelange Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine zu legitimieren. Diese Ultimaten dienten als vorgeschobener Vorwand für die russische groß angelegte Invasion der Ukraine nur zwei Monate später.

Seit über einem Jahrzehnt verzerrt Putin wiederholt die Geschichte, um zu behaupten, dass die Ukraine eine Erfindung der Bolschewisten sei, wobei er Jahrhunderte ukrainischer Kultur und Staatlichkeit ignoriert. Diese vorsätzliche Manipulation zielt darauf ab, die Ukraine zu delegitimieren und Russlands aggressive Handlungen zu rechtfertigen.

Schleichender Versuch, die Grenzen neu zu ziehen

Russland hat das Budapester Memorandum von 1994 zu Sicherheitsgarantien in eklatanter Weise verletzt, in dem es sich verpflichtete, die Grenzen und die Souveränität der Ukraine zu respektieren. Die illegale Annexion der Krim im Jahr 2014 und die Inszenierung von Scheinreferenden in den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine stellen klare Verstöße gegen das Völkerrecht dar. Diese Handlungen werden von unaufhörlicher Kriegspropaganda begleitet, die die Ukraine fälschlicherweise als Marionettenstaat bezeichnet, der von fremden Mächten kontrolliert wird.

Das Narrativ der „verlorenen Souveränität“ geht über die Ukraine hinaus. Der Kreml setzt sie ein, um andere Nachbarstaaten zu unterminieren, indem er ihnen unterstellt, dass auch sie keine wahre Unabhängigkeit hätten und lediglich Vasallen des Westens seien. Diese Strategie zielt darauf ab, Russlands Einfluss auszuweiten und seine Vorherrschaft über die ehemaligen Sowjetgebiete und darüber hinaus wiederherzustellen.

Die Ukraine bleibt standhaft

Doch die Ukraine bleibt standhaft. Die Widerstandskraft und Entschlossenheit des ukrainischen Volkes und seiner Führung unterstreichen ihr unerschütterliches Engagement für die Souveränität und Identität ihres Landes. Ihr Mut entlarvt die Desinformation des Kremls als das, was sie ist — ein Instrument der Aggression und imperialen Ambitionen.

Die Leugnung der ukrainischen Souveränität durch den Kreml ist ein gefährliches Desinformationsnarrativ, das darauf abzielt, das Unrecht zu rechtfertigen – eine unberechtigte Aggression, die unvorstellbare Gräueltaten entfesselt hat. Die internationale Gemeinschaft darf sich daher nicht von den Manipulationen des Kremls täuschen lassen. Die Verteidigung der Souveränität der Ukraine ist entscheidend – nicht nur für die Ukraine, sondern auch zum Schutz des Völkerrechts des universellen Rechts auf Selbstbestimmung gegen ausländischem Zwang.

Lassen Sie sich nicht täuschen. Stehen Sie an der Seite der Souveränität der Ukraine.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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