DISINFO: Der 11. September wurde nicht von Al-Qaida inszeniert, und nur die USA profitieren davon.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der 11. September wurde nicht von Al-Qaida inszeniert, und nur die USA profitieren davon.

SUMMARY

Die Terroranschläge vom 11. September wurden nicht von Al-Qaida durchgeführt, da die Angreifer immer noch unbekannt sind. Die USA profitieren nur davon, weil es ihnen eine Ausrede gab, in Afghanistan einzumarschieren, und sie sehr vom Drogenhandel profitiert haben.

RESPONSE

Dies ist ein wiederkehrendes pro-Kremlin-Desinformationsnarrativ, das mit einer unbegründeten Verschwörungstheorie übereinstimmt, die besagt, dass die USA die Anschläge vom 11. September geplant haben, um sie als Vorwand für die Invasion Afghanistans zu nutzen. Diese Behauptungen sind unbegründet, es ist allgemein bekannt, dass die Anschläge vom 11. September von der Terrorgruppe al-Qaida gegen die Vereinigten Staaten verübt wurden.

Was die andere Behauptung betrifft, dass die USA Afghanistan invaded haben, um den Drogenhandel zu kontrollieren und davon zu profitieren, gibt es keine Beweise zur Unterstützung dieser Behauptung. Die Opiumproduktion war eine signifikante Einkommensquelle für die Taliban, wobei der illegale Drogenhandel bis zu 60% des jährlichen Einkommens der Taliban ausmacht. Die Behauptung, dass die USA den Drogenhandel in Afghanistan schützen, ist eher unwahrscheinlich und wird weiter in Frage gestellt durch die Tatsache, dass die NATO, einschließlich der USA, Gegendrogenpolitik verfolgt in Afghanistan, wenn auch mit wenig bis gar keinem Erfolg.

Lesen Sie einen ähnlichen Desinformationsfall, der behauptet, dass 9/11 von den USA geplant wurde, um es als Vorwand für einen Angriff auf Afghanistan zu nutzen. Lesen Sie einen ähnlichen Desinformationsfall, der behauptet, dass die USA den Krieg in Afghanistan gestartet haben, um die Kontrolle über die Drogenhandelsrouten zu garantieren.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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