DISINFO: Nach der Auflösung des Warschauer Pakts hat die NATO keinen Zweck mehr.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Nach der Auflösung des Warschauer Pakts hat die NATO keinen Zweck mehr.

SUMMARY

Alle Nationen sollten jetzt, nicht morgen, darüber nachdenken, wie sie die “NATO”-Stützpunkte auf ihrem Boden loswerden können, und die arabischen Länder sollten sich von der “NATO”, dem Militärbündnis, fernhalten, das nach der Auflösung des Warschauer Pakts kein klares Ziel mehr hat. Was bedroht jetzt die "NATO", und was sind ihre Ziele?

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrrative über NATO.

Die Ziele der NATO sind im Washingtoner Vertrag von 1949 festgelegt, der die rechtliche Grundlage der Allianz bildet. Der Vertrag besagt, dass die Parteien "entschlossen sind, ihre Anstrengungen zur kollektiven Verteidigung und zur Wahrung von Frieden und Sicherheit zu vereinen". Seitdem haben sich weitere Länder entschieden, der NATO beizutreten. Die Allianz hat neue Missionen übernommen und sich neuen Herausforderungen angepasst, während sie an ihren grundlegenden Prinzipien von Sicherheit, kollektiver Verteidigung und Beschlussfassung im Konsens festhält.

Zweimal seit dem Ende des Kalten Krieges hat die NATO neue Strategiekonzepte angenommen (im Jahr 1999 und im Jahr 2010), um sich an neue Realitäten anzupassen. So wurde die NATO nicht aufgelöst, sondern passte sich an und verändert sich weiterhin, um den Bedürfnissen und Erwartungen der Verbündeten gerecht zu werden und ihre gemeinsame Vision eines gesamten, freien und friedlichen Europas zu fördern.

Siehe mehr Fälle in unserer Datenbank mit Behauptungen, dass die NATO versprochen habe, nicht weiter nach Osten zu expandieren; oder dass die NATO einen anti-russischen "Gürtel" schaffen wolle; oder dass die NATO alle zuvor bestehenden Vereinbarungen vergessen habe; oder dass die NATO einen Konfliktim Schwarzen Meer provoziere; oder dass die NATO ihre Agenda Russland aufzwinge.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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