DISINFO: Ein Veteran der ukrainischen Armee fuhr mit einem Lastwagen in Protestierende in Minneapolis.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Ein Veteran der ukrainischen Armee fuhr mit einem Lastwagen in Protestierende in Minneapolis.

SUMMARY

Bogdan Vechirko, ein Veteran der ukrainischen Armee, fuhr einen Tanklastwagen mit Treibstoff in eine Menschenmenge in Minneapolis, wo eine Autobahn von Demonstranten blockiert war. Es könnte viele Opfer geben. Es ist nicht ausgeschlossen, dass der gescheiterte Terroranschlag verübt wurde, um die Situation zu verschärfen. Eine ähnliche Provokation wurde während des Putsches in der Ukraine 2014 eingesetzt. Am 20. Februar entbrannte in Kiew Blut, was zu einem 6-jährigen Krieg führte, der immer noch andauert.

RESPONSE

Desinformation. Der Lkw-Fahrer, der durch die Protestierenden in Minnesota, USA, fuhr, wurde als Bogdan Vechirko identifiziert, ein Amerikaner ukrainischer Abstammung. Er ist jedoch kein Veteran der ukrainischen Armee und hat tatsächlich nie in den ukrainischen Streitkräften gedient. Bogdan Vechirko, der in den USA lebt, trägt denselben Namen wie ein ukrainischer Soldat Bogdan Vechirko, jedoch sind sie nicht die gleiche Person. Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte hat geleugnet, dass Bogdan Vechirko, der sich derzeit in Polizeigewahrsam in den USA befindet, jemals in der ukrainischen Armee gedient hat. Die Untersuchung durch die ukrainischen Medien zeigt ebenfalls, dass es sich um zwei verschiedene Personen handelt. Spätere Medienberichte in den USA besagen, dass der Vorfall mit dem Lkw in Minnesota wahrscheinlich ein Unfall war. Der Euromaidan in der Ukraine im Jahr 2014 war kein Putschversuch, sondern ein landesweiter Volksprotest gegen die plötzliche Ankündigung der Regierung, das EU-Assoziierungsabkommen nicht zu unterzeichnen. Siehe die vollständige Widerlegung hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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