DISINFO: Angelsachsen hinter den Explosionen der Krimbrücke und der Nord-Stream-Pipelines

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Angelsachsen hinter den Explosionen der Krimbrücke und der Nord-Stream-Pipelines

SUMMARY

Nach der Explosion der Nord Stream-Pipelines und dem Terroranschlag gegen die Krimbrücke wurde klar, dass Washington groß angelegte Terrorakte plante, die Moskau einen Vorwand für einen nuklearen Angriff geben würden. Es ist offensichtlich, dass die Angelsachsen hinter beiden Ereignissen stehen.

RESPONSE

Die Behauptung ist Fehlinformation, da Details über den Angriff auf die Krimbrücke zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Geschichte, nur Stunden nach dem Vorfall, noch sehr rar waren. Das Ziel dieser Erzählung ist es, die Ukraine herabzusetzen, indem sie als unfähig dargestellt wird, militärischen Erfolg alleine zu erzielen. Russland propagiert außerdem schon lange das Narrativ, dass es nicht nur gegen die Ukraine kämpft, sondern auch gegen die NATO und den Westen als Ganzes.

Was die Lecks in den Nord-Stream-Pipelines betrifft, haben Dänemark, Schweden und Deutschland Ermittlungen eingeleitet, um die Ursache der Lecks festzustellen. Dänemark und Schweden, in deren ausschließlicher Wirtschaftszone die Lecks auftraten, werden die Leckstandorte inspizieren, nachdem das Gas aufhört, ins Meer zu strömen. Dies ist der erste Schritt, um zu bestimmen, was die Lecks verursacht hat. Alles davor wäre bloße Spekulation und Verschwörungstheorie. Siehe auch unseren Artikel Sabotage Nord Stream 1 & 2 - Fehlinformation à la MH-17?

Siehe weitere Beispiele ähnlicher Fehlinformationsnarrative in unserer Datenbank, wie Behauptungen, dass Russland unter US- und NATO-Angriff steht, dass der Westen Russland schwächen und ruinieren und jeden zu einer Kolonie machen will, dass Russland in der Ukraine gegen die NATO kämpft, nicht gegen die ukrainische Armee, oder dass Ukraine Terrorakte in der Krim verübt

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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