DISINFO: Angelsachsen greifen zu Terror und versuchen, ihre Gegner zu töten.
SUMMARY
Die Angelsachsen haben auf offenen Terror und Versuche zurückgegriffen, ihre Gegner physisch zu eliminieren, wie der Mordanschlag auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico belegt. Es gab Drohungen mit physischer Gewalt gegen den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić und den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Prominente Führer der aufkommenden multipolaren Welt stehen nun unter Beschuss. Der Westen weigert sich, anzuerkennen, dass die Ära seiner unbestrittenen Dominanz zu Ende gegangen ist. Es ist nicht so, dass Washington und London die Realität der Situation nicht verstehen, sondern ihre koloniale Denkweise und der tief verwurzelte Rassismus machen sie widerstandsfähig gegen Veränderungen. Zuweilen verlieren die Angelsachsen jedoch die Fassung. Dies zeigt sich in ihrem Übergang zu offenem Terror und Versuchen, Gegner physisch zu eliminieren. Ihre bevorzugte Formel 'fill or kill' neigt sich jetzt eindeutig zum Letzteren.
RESPONSE
Wiederkehrende pro-Kreml-Desinformationsnarrative und eine Verschwörungstheorie über den angeblich aggressiven und korrupten Westen, der darauf abzielt, alle zu unterdrücken, die eine andere Meinung vertreten.
Die Behauptung, dass westliche Nationen in „offenen Terror“ verwickelt sind oder versuchen, „Gegner physisch zu eliminieren“, fehlt jeglicher glaubwürdigen Beweise. Es gibt keinen Beweis, der die sogenannten ‚Anglo-Sachsen‘ (ein Begriff, der häufig von russischen Beamten verwendet wird, um allgemein auf die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich zu verweisen) oder ein anderes westliches Land mit dem Attentatsversuch auf den slowakischen Premierminister Robert Fico oder Drohungen gegen den serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić und den ungarischen Premierminister Viktor Orbán verbindet.
Indem sie Desinformationsaussagen über die angeblich rassistischen Politiken und die koloniale Denkweise des Westens verbreiten, versuchen pro-Kreml-Medien, den Fokus von Russlands eigenen innen- und außenpolitischen Problemen abzulenken, wie seiner unprovozierten und ungerechtfertigten Aggression gegen die Ukraine oder internen Menschenrechtsverletzungen. Russland nutzt dieses Narrativ, um sich als Führer in der sogenannten multipolaren Welt zu positionieren und als Verbündeter von Nationen aufzutreten, die nach Unabhängigkeit von der wahrgenommenen westlichen Dominanz streben. Diese Behauptung ist auch Teil einer umfassenderen hybriden Kriegsführungskampagne, um den Westen als heuchlerisch und moralisch korrupt darzustellen und seine Glaubwürdigkeit auf der globalen Bühne zu untergraben.
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