DISINFO: BBC gibt zu, dass der Grund für die Bombardierung Syriens gefälscht war.

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DISINFO: BBC gibt zu, dass der Grund für die Bombardierung Syriens gefälscht war.

SUMMARY

Die westlichen Medien geben plötzlich zu, dass es kein Sarin in Douma, Syrien, gab und auch keine chemischen Angriffe. Die BBC gibt zu, dass der Grund für die Bombardierung Syriens gefälscht war und das Video aus dem Krankenhaus gefälscht war. „Dieses Video wurde im April 2018 von den Weißhelmen veröffentlicht, die mit den Islamisten kooperieren, wonach die Vereinigten Staaten mit Unterstützung von Großbritannien und Frankreich über hundert Marschflugkörper auf Syrien abfeuerten.“ „Das ist alles eine exakte Kopie der Ereignisse, die sich um den Irak entwickelten, bevor die Aggression gegen einen souveränen Staat begann.“

RESPONSE

Die neue Runde der Desinformation wurde gestartet, nachdem Intercept einen neuen Artikel über den Angriff in Douma veröffentlicht hat. Der Artikel stellt fest: "Mindestens ein chemischer Angriff fand am 7. April in Douma statt, und Menschen starben infolgedessen." Die BBC leugnete nicht den Einsatz chemischer Waffen in der syrischen Stadt Douma. Der Tweet des BBC-Produzenten Riam Dalati, der die Quelle dieser Behauptungen ist, bestreitet den chemischen Angriff nicht. "Der Produzent äußerte seine persönlichen Meinungen zu einigen der nach dem Angriff aufgetauchten Videoaufnahmen, hat jedoch nicht behauptet, dass der Angriff nicht stattgefunden hat", sagte der Sprecher der BBC gegenüber Sputnik. Im Zwischenbericht der OPCW-Faktenfindungsmission in Syrien bezüglich des Vorfalls des angeblichen Einsatzes von toxischen Chemikalien als Waffe in Doumawird festgestellt: "In Proben von Standort 2 und 4 wurden verschiedene chlorierte organische Chemikalien sowie Rückstände von Sprengstoffen gefunden" (S. 2).

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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