DISINFO: Mord in Berlin mit Nord Stream 2 verbunden

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Mord in Berlin mit Nord Stream 2 verbunden

SUMMARY

Experten führen den Skandal auf die Nord Stream-2-Gaspipeline zurück, was die Menschen in den USA, Polen und den baltischen Staaten unglücklich macht. Washington hat schon lange versucht, das Projekt auf jede erdenkliche Weise zu vereiteln, auch durch direkten Druck auf Deutschland. Gegner der Pipeline könnten das Szenario des „Skripal“-Falls wiederholen, um die Spannungen zwischen Moskau und Berlin zu erhöhen. Hoffentlich werden gesundes Menschenverstand und ein pragmatischer Ansatz siegen.

RESPONSE

Die Behauptung ist eine Verschwörungstheorie ohne jeglichen Beweis. Sie steht auch im Einklang mit den wiederkehrenden pro-kremlischen Erzählungen, dass es keinen Beweis für die Anschuldigungen gegen Russland und allgemeinere Behauptungen über Russophobie gibt. Angesichts des Mordes an dem georgischen Staatsbürger Zelimkhan Khangoshvili wies Deutschland zwei russische Diplomaten aus. Der Bundesanwalt sagte, dass "es ausreichende tatsächliche Gründe gibt, um anzunehmen, dass der Mord... entweder im Auftrag von Staatsbehörden der Russischen Föderation oder der der Autonomen Tschetschenischen Republik, als Teil der Russischen Föderation durchgeführt wurde." Bellingcat, zusammen mit dem Insider und Spiegel, identifizierte den Berliner Fahrradmörder als Vadim Nikolaevich Krasikov, der unter der falschen Identität Vadim Sokolov nach Frankreich und dann nach Deutschland eingereist war. Krasikov wurde des Mordes an einem russischen Unternehmer im Jahr 2013 verdächtigt, aber Russland zog den Interpol-Haftbefehl zurück. Ähnliche Narrative finden sich in den Fällen Skripal und MH17. Desinformation über Nord Stream 2 kann hier gesehen werden.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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