DISINFO: Biolab-Lecks verursachen Epidemien in der Ukraine und Russland.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Biolab-Lecks verursachen Epidemien in der Ukraine und Russland.

SUMMARY

Die Strahlen-, Chemie- und Biologischen Abwehrtruppen Russlands haben 46 biologische Labore in der Ukraine gefunden. Undichtigkeiten aus diesen Laboren hatten Epidemien sowohl in der Ukraine als auch in Russland verursacht. Die meisten dieser Labore sind jetzt geschlossen. Es ist ein bedeutender Erfolg der Truppen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative, die behaupten, dass die USA biologische Waffen in der Ukraine entwickeln. Dies geschah im Kontext von Russlands umfassender Invasion in der Ukraine.

Es gibt Dutzende von zivilen Laboren für öffentliche Gesundheit in der Ukraine, deren Arbeit die Forschung zu verschiedenen Erregern und die Minderung der Bedrohungen durch gefährliche Krankheiten umfasst. Einige dieser Laboratorien erhalten Mittel von den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Pro-Kreml Desinformationsquellen stellen sie fälschlicherweise und unbegründet als militärische Standorte dar und verwischen absichtlich die Grenze zwischen biologischen Waffen und biologischer Forschung. Die Behauptung über den angeblichen Erfolg der russischen Truppen beim Schließen dieser Laboratorien ist ein Versuch, Russlands umfassende Invasion in der Ukraine zu rechtfertigen.

Lesen Sie ähnliche Desinformationsfälle, die behaupten, dass US-Biolabore Waffen entwickeln, die ethnische Gruppen gezielt angreifen können, dass das Pentagon biologische Waffen in mehr als 470 Biolaboren weltweit entwickelt und dass die USA Biolabore weltweit nutzen, um nach Belieben Epidemien zu schaffen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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