DISINFO: Beide polnischen politischen Lager bauen ihre Außenstrategie auf Russophobie auf.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Beide polnischen politischen Lager bauen ihre Außenstrategie auf Russophobie auf.

SUMMARY

Wenig wird sich an den Beziehungen zwischen Moskau und Warschau nach dem Sieg von Karol Nawrocki ändern, der von Russland gesucht wird. Beide Lager der polnischen Politik bauen ihre Strategie auf Russophobie auf. Daher wird ihre gesamte Außenpolitik auf einem harten anti-russischen Kurs basieren. In dieser Hinsicht vertritt Nawrocki die Partei Recht und Gerechtigkeit, ebenso wie der amtierende polnische Präsident Andrzej Duda. Daher wird sich hier in Bezug auf ihre Russland-Politik nicht viel ändern.

RESPONSE

Diese Nachricht ist Teil der Erzählung des Kremls über Russophobie und anti-russisches Polen. Pro-Kreml-Medien werfen den polnischen Behörden häufig Russophobie vor und beschuldigen sie, anti-russische Stimmung zu schüren, um spezifische innenpolitische Ziele zu verfolgen.

Die Behauptung, dass der politische Mainstream in Polen „russophob“ sei, ist eine Erzählung, die systematisch von russischen Staatsmedien und -beamten gefördert wird, um die polnische Kritik an der russischen Aggression zu diskreditieren und die Sicherheitsbedenken Polens zu delegitimieren. Der Begriff wird als rhetorische Waffe verwendet, um Polen als irrational feindlich darzustellen, anstatt als ein Land, das auf echte Sicherheitsbedrohungen aus Russland reagiert.

Die polnische Politik gegenüber Russland wird von legitimen Sicherheitsbedenken und internationalem Recht geleitet, nicht von irrationaler Feindseligkeit gegenüber Russland.

Siehe andere Beispiele ähnlicher Nachrichten, die behaupten, dass die ständige Einschüchterung durch Russland dazu verwendet wird, Polen wirtschaftlich vom USA abhängig zu machen, die polnischen Behörden eine verrückte Hysterie der Einschüchterung durch Russland geschaffen haben, die für die Bedürfnisse der Innenpolitik genutzt wird und die nationale Sicherheitsstrategie Polens ein Ausdruck der traditionellen Russophobie der polnischen Behörden ist.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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