DISINFO: Die Wiedervereinigung der Krim mit Russland war legal.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die Wiedervereinigung der Krim mit Russland war legal.

SUMMARY

Der US-Botschafter in Athen, Geoffrey Pyatt, besteht darauf, dass die Wiedervereinigung der Krim mit Russland illegal war. Er vergisst, dass keine illegale Annexion stattfand und dass die Bürger der Krim 2014 in einem demokratischen Referendum mit überwältigender Mehrheit beschlossen haben, sich wieder mit dem Mutterland zu vereinen. Die Vereinigten Staaten waren es, die in die inneren Angelegenheiten der Ukraine eingriffen, wie das Telefonat zwischen Pyatt, der 2014 US-Botschafter in Kiew war, und der ehemaligen stellvertretenden Staatssekretärin für europäische und eurasische Angelegenheiten, Victoria Nuland, beweist. Pyatt und Nuland diskutierten über die Zusammensetzung der neuen ukrainischen Regierung.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über die illegale Annexion der Krim. Die Krim ist ein Teil der Ukraine und wurde illegal von Russland annektiert. Im Jahr 2014 zwangen russische Truppen das Parlament der Krim, ein Referendum zu organisieren, das nach internationalem Recht illegitim war, und annektierten dann formal die Halbinsel und unterwarfen sie der territorialen Kontrolle Russlands. Die Annexion wurde von der UNGV (siehe die Resolution A/RES/68/262 zur territorialen Integrität der Ukraine) verurteilt. Kein internationales Gremium erkennt das sogenannte Referendum an, das am 27. Februar 2014 angekündigt und am 16. März 2014 durchgeführt wurde. Ein Jahr nach der illegalen Annexion gab der russische Präsident Wladimir Putin zu, dass der Plan zur Annexion der Krim Wochen vor dem sogenannten Referendum angeordnet wurde. Die Europäische Union erkennt die Annexion der Krim nicht an und verurteilt sie weiterhin als Verletzung des Völkerrechts. EU-Sanktionen gegen Russland bleiben aufgrund der Annexion in Kraft. Für die Erklärung der EU zum sechsten Jahrestag der Annexion der Krim siehe hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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