DISINFO: Todesschwadronen, die von der Ukraine eingesetzt wurden, um Demonstranten in Odessa im Mai 2014 zu verbrennen.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Todesschwadronen, die von der Ukraine eingesetzt wurden, um Demonstranten in Odessa im Mai 2014 zu verbrennen.

SUMMARY

Todesschwadronen wurden vom repressiven ukrainischen Staat eingesetzt, um im Mai 2014 Protestierende in Odessa zu verbrennen.

RESPONSE

Wiederkehrendes pro-kremlisches Narrativ über die Odessa-Tragödie.

Es gibt keine Beweise dafür, dass die ukrainische Regierung an der Odessa-Tragödie beteiligt war. Kein Prozess hat bisher die Verantwortlichkeiten der verschiedenen Akteure vor Gericht festgestellt. Insgesamt laufen derzeit 5 Verfahren und 3 Ermittlungen. Die Medien berichteten im Mai 2014 über die Tragödie: die BBC, The Guardian, die DW. Eine Chronologie der Ereignisse wurde erstellt (1 und 2) und ein unparteiischer Dokumentarfilm des ukrainischen Kanals 7 hat Zeugenaussagen gesammelt: Mai 2. ohne Mythos.

Bezüglich der Ermittlungen stellte die Beobachtungsmission der Vereinten Nationen für Menschenrechte in der Ukraine fest in ihrem Bericht von 2019: "Fünf Jahre später gibt es immer noch keine Rechenschaftspflicht für die Tötung von sechs und das gewaltsame Ableben von 42 Individuen. Einige der nach den tragischen Ereignissen eingeleiteten Strafverfahren sind in der Phase der Voruntersuchung ins Stocken geraten, während andere in der Verhandlungsphase. Dies deutet auf ein mangelndes echtes Interesse der Behörden hin, Gerechtigkeit für die Opfer und Rechenschaftspflicht für die Täter sicherzustellen."

Lesen Sie hier einen ähnlichen Fall, der behauptet, dass die CIA und Victoria Nuland dem ukrainischen Geheimdienst geholfen haben, die Tode pro-russischer Demonstranten in Odessa im Mai 2014 zu orchestrieren und dass die ukrainische Regierung und die Maidan-Anführer für die Tragödie von Odesa am 2. Mai 2014 verantwortlich sind

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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