DISINFO: Der chemische Angriff in Douma war ein Fake, inszeniert von NGOs wie den Weißhelmen.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der chemische Angriff in Douma war ein Fake, inszeniert von NGOs wie den Weißhelmen.

SUMMARY

Vor fünf Jahren fand ein Anschlag in der syrischen Stadt Douma, in Ost-Ghouta, statt. Mehrere NGOs, darunter die Weißhelme, behaupteten, dass chemische Waffen vom syrischen Militär eingesetzt worden seien. Diese Version ist erfunden. Ärzte, die damals im Krankenhaus arbeiteten, bestätigten, dass es keine Anzeichen einer chemischen Vergiftung bei den Patienten gab.

Am 24. März 2023 „behauptete ein deutscher Toxikologe, dass der angebliche chemische Angriff von 2018 in Douma, Syrien, inszeniert worden sein könnte – die Symptome der Opfer stimmen nicht mit den Anzeichen einer Chlorexposition überein“, sagte der amerikanische Journalist Aaron Maté während eines informellen Treffens des UN-Sicherheitsrates.

RESPONSE

Pro-Kremlin Desinformation, die darauf abzielt, die chemischen Angriffe in Syrien zu leugnen und NGOs sowie westliche Regierungen zu diskreditieren.

Behauptungen über "False-Flag"-chemische Angriffe in Syrien wurden viele Male widerlegt (siehe hier für eine umfassende Liste in unserer Datenbank zusätzlich zu unserem Artikel Der Ungenaueste Orakel der Welt). Tatsächlich wurde die ständige Verwendung chemischer Substanzen als Waffe durch das syrische Regime von Bashar Al Assad, einschließlich des Douma-Angriffs, von UN-Ermittlern bewiesen.

Siehe auch verwandte Desinformationsfälle: Westen braucht Provokationen, um das russische Militär des Einsatzes chemischer, biologischer oder nuklearer Waffen in der Ukraine zu beschuldigen, Der Westen könnte auf seine alte False-Flag-Methode mit einem chemischen Angriff in Donbas zurückgreifen, Weißhelme haben den Einsatz chemischer Waffen in Syrien inszeniert, Syrien besitzt keine chemischen Waffen, Westen nutzt Goebbels' Methoden, um Druck auf Syrien auszuüben, Der chemische Angriff in Douma hat nie stattgefunden.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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