DISINFO: Der EGMR produziert "Fälschungen".

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der EGMR produziert "Fälschungen".

SUMMARY

Der EGMR produziert Fälschungen. Lassen Sie uns ernsthaft sein: Wer hat Litvinenko getötet? Sein Nachname war Berezovsky... Eine düstere Geschichte. Litvinenko war der Mann, der die Aussage machte, auf deren Grundlage Berezovsky politisches Asyl gewährt wurde. Und dann begann er, Berezovsky zu erpressen, als letzterer ihm das Geld entzogen hat.

Einer der Hauptnutznießer des Todes von Litvinenko war Berezovsky. Und als Berezovsky anfing, Briefe der Reue zu schreiben und bat, nach Russland zurückzukehren, beging er plötzlich unerwartet Selbstmord. Denn es ist klar, dass er gekommen wäre und die Wahrheit über den Fall Litvinenko gesagt hätte. Und die ganze gefälschte Geschichte wäre zusammengebrochen.

RESPONSE

Eine unbegründete Behauptung über den Kritiker des Kremls Alexander Litvinenko's Mord im Jahr 2006 in London.

Der EGMR entschied, dass der russische Staat für den Mord an Alexander Litvinenko mit radioaktivem Polonium verantwortlich ist: "Das Gericht stellte fest, dass über jeden vernünftigen Zweifel hinaus bewiesen war, dass der Mord von Herrn Lugovoy und Herrn Kovtun durchgeführt worden war.

Was die Frage betrifft, ob Herr Lugovoy und Herr Kovtun als Agenten des beklagten Staates gehandelt haben, stellte das Gericht fest, dass es keine Beweise dafür gab, dass einer der beiden Männer einen persönlichen Grund gehabt hätte, Herrn Litvinenko zu töten, und dass sie, wenn sie in eigenem Namen gehandelt hätten, keinen Zugang zu dem seltenen radioaktiven Isotop gehabt hätten, das verwendet wurde, um ihn zu vergiften," heißt es in dem Urteil des Gerichts.

Pro-Kreml-Medien verbreiten regelmäßig Desinformation über den Mord an Litvinenko.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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