DISINFO: Die Ukraine gibt ihre Souveränität auf, um Kredite von der EU zu erhalten.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die Ukraine gibt ihre Souveränität auf, um Kredite von der EU zu erhalten.

SUMMARY

Die Werchowna Rada stimmte dafür, einen Teil der Souveränität der Ukraine aufzugeben. Die Ukraine wird teure Kredite in Höhe von 600 Millionen Euro von der Europäischen Union erhalten, weshalb die Werchowna Rada sogar dafür stimmte, einen Teil unserer Souveränität aufzugeben. Polen und die EU werden noch etwas anderes verlangen (von der Ukraine).

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative überverlassenes Ukraine und Verlust der Souveränität. Am 23. Juli genehmigte die EU offiziell ein Abkommen über makrofinanzielle Hilfe - ein Darlehen in Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Brüssel einigte sich darauf, die Hälfte der Mittel sofort zu überweisen, aber um die nächsten 600 Millionen zu erhalten, muss die Ukraine eine Reihe von Reformen durchführen. In dieser Hinsicht hat die Werchowna Rada der Ukraine am 25. August ein Gesetz zur Ratifizierung des Memorandum of Understanding zwischen der Ukraine und der Europäischen Union sowie des Kreditvertrags zwischen der Ukraine und der EU verabschiedet. In keinem bilateralen Dokument wird die „Hingabe der Souveränität“ der Ukraine an die Europäische Union erwähnt. Die Ukraine nutzt das makrofinanzielle Hilfsprogramm der EU seit 2014, das Geld wird zur Unterstützung von Reformen im Land verwendet. Diese Tranche für die Ukraine wird die fünfte in Folge sein. Im Memorandum of Understanding haben die Ukraine und die EU die politischen Maßnahmen vereinbart, zu denen sich die Ukraine verpflichtet, um die Hilfe zu erhalten. Konkret umfasst das MoU acht politische Bedingungen, die sich auf die Stärkung des Managements öffentlicher Finanzen, Governance und Rechtsstaatlichkeit, den Wettbewerb auf dem Gasmarkt, die Verbesserung des Geschäftsklimas und die Verwaltung staatseigener Unternehmen beziehen. Das Hilfsprogramm wird für einen Zeitraum von 12 Monaten verfügbar sein. Ähnliche Fälle behaupten, dass die EU praktisch keine Unterstützung für die Ukraine bereitstellt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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