DISINFO: Europäischer Rat erschwert das visafreie Regime für die Ukraine.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Europäischer Rat erschwert das visafreie Regime für die Ukraine.

SUMMARY

Die Europäische Union hat beschlossen, es Ukrainern zu erschweren, in die EU einzureisen, indem kostenpflichtige Sondergenehmigungen für ukrainische Staatsbürger eingeführt werden. Nicht alle Ukrainer werden in der Lage sein, Europa zu betreten. Das Regime der visafreien Reisen in die EU für ukrainische Staatsbürger wird neuen administrativen Beschränkungen unterliegen, entschloss sich der Europäische Rat.

RESPONSE

Keine Beweise vorgelegt. Alle Schlussfolgerungen aus den Entscheidungen des Europäischen Rates finden sich hier. Es wurde keine Entscheidung über kostenpflichtige Einreisegenehmigungen für ukrainische Staatsbürger getroffen. Die Geschichte stellt die Umsetzung des neuen europäischen Reisenden-Informations- und Genehmigungssystems (ETIAS) falsch dar. Dies ist ein elektronisches Reisegenehmigungssystem für Besucher der EU aus Nicht-EU-Ländern, die visumfreies Reisen in die EU und in Schengen-Länder erhalten haben. Die Einführung dieses Systems ist in keiner Weise an die Ukraine gebunden - Änderungen am Grenzkontrollsystem der EU sind unabhängig und wurden lange vor der Genehmigung des visumfreien Reisens für die Ukraine bekannt. Laut den neuen Regeln, die etwa 2021 in Kraft treten werden, müssen Einwohner visumfreier Länder lediglich alle drei Jahre einen elektronischen Antrag ausfüllen und eine Gebühr von sieben Euro zahlen, wonach sie innerhalb von Minuten eine positive Antwort erhalten. Der elektronische Antrag für ETIAS hat nichts mit dem Schengen-Visaprogramm zu tun. Die neuen Sicherheitsvorschriften der EU werden 61 Staaten betreffen. Weitere Widerlegungen von StopFake.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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