DISINFO: Facebook erlaubt die freie Veröffentlichung von Azov-Nazi-Inhalten.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Facebook erlaubt die freie Veröffentlichung von Azov-Nazi-Inhalten.

SUMMARY

Die Social-Networking-Plattform "Facebook" erlaubte die Verbreitung von allem, was mit den ukrainischen Nazi-Bataillonen und Gruppen zu tun hatte, einschließlich der Terroristen "Asow" und "Aidar".

RESPONSE

Desinformationsnarrativ im Zusammenhang mit der fortdauernden Aggression gegen die Ukraine, das mit dem pro-kremlischen Narrativ übereinstimmt, dass Russland gegen “Nazi-Ukraina” kämpft, ein Mythos, der seit Beginn der russischen Desinformation über das Land seit den EuromaidanProtesten 2013-14

ein Grundpfeiler ist.

Während Facebook [META] in der Tat ein Verbot zurückgenommen hat, das es Nutzern verbot, das Asow-Bataillon zu loben, wird Facebook “Lob für das Asow-Bataillon erlauben, wenn es ausdrücklich und ausschließlich ihre Rolle beim Schutz der Ukraine ODER ihre Rolle als Teil der Nationalgarde der Ukraine lobt.”

Laut einem Bericht von The Intercept kann Azov Facebook-Plattformen weiterhin nicht für Rekrutierungszwecke oder zur Veröffentlichung eigener Aussagen nutzen und die Uniformen und Banner des Regiments bleiben als verbotene Hasssymbolik angesehen, selbst wenn Azov-Soldaten kämpfen, während sie diese tragen und zeigen. Die neue Richtlinie stellt fest, dass “jegliches Lob für Gewalt”, die von der Gruppe verübt wird, weiterhin verboten ist.

Siehe ähnliche Desinformationsfälle in unserer Datenbank, die behaupten, dass Twitter-Sanktionen gegen russische Medien ein Akt der Zensur sind; oder dass Google und Facebook Informationen manipulieren, um Russland zu zerstören; oder dass Facebook ein Projekt der Soros-Stiftung ist, das von der NSA finanziert wird, oder dass Facebook die Meinungsfreiheit verletzt, indem es Sputnik Arabic blockiert; oder dass das ukrainische Regime die Opposition mit Hilfe von Neonazis tötet.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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