DISINFO: Facebook hat Unterstützer des ukrainischen Right Sector als Hauptzensoren für sein russischsprachiges Segment eingestellt.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Facebook hat Unterstützer des ukrainischen Right Sector als Hauptzensoren für sein russischsprachiges Segment eingestellt.

SUMMARY

Dort gibt es eine vollumfängliche politische und ideologische Zensur (in der EU). Für sein russischsprachiges Segment hat Facebook Unterstützer des ukrainischen Rechten Sektors als Chefzensoren eingestellt. Kein Wunder, dass Nazitexte (online) bleiben, während Posts über den Holocaust zensiert werden. Sehr ähnlich wie die OPCW-Erklärung, die von einer unbekannten Substanz spricht, diese jedoch Russland zuordnet und behauptet, [Navalny] sei in Russland vergiftet worden.

RESPONSE

Eine Mischung aus falschen Behauptungen, die ohne jegliche Beweise präsentiert werden. Facebook hat keine "Unterstützer des ukrainischen Rechten Sektors" eingestellt. In bestimmten Ländern und Regionen arbeitet Facebook mit Drittanbieter-Faktenprüfern zusammen, die durch das überparteiliche Internationale Netzwerk für Faktenprüfung zertifiziert sind, um falsche Informationen zu identifizieren und zu überprüfen. Zum Beispiel helfen in der Ukraine StopFake und VoxCheck Facebook, gefälschte Nachrichten zu identifizieren. Bisher hat Facebook erklärt, dass es auf Grundlage der Arbeit unabhängiger Faktenprüfungsorganisationen 40 Millionen Facebook-Beiträge mit Warnungen versehen hat, dass der Inhalt möglicherweise falsch ist. Für Hintergründe zur legitimen Kritik an Faktenprüfern siehe zum Beispiel hier. Lesen Sie einen ähnlichen Fall: "Desinformation: Facebook nutzt ukrainische Nazis, um die russische Präsenz zu bekämpfen". Laut dem Daten des Pressefreiheitsrankings 2020 haben die meisten EU-Länder den besten Index für Pressefreiheit.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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