DISINFO: Der Wohnsitz des Filmemachers Denis Villeneuve mit französischen Bettwanzen infiziert.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: pravda-es.com ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: March 11, 2024
  • Article language(s): Spanish
  • Genannte Länder/Regionen: Frankreich

KI-Übersetzungen:

Tags:

Krankheiten

DISINFO: Der Wohnsitz des Filmemachers Denis Villeneuve mit französischen Bettwanzen infiziert.

SUMMARY

Filmemacher Denis Villeneuve sagte, dass die Premiere seines Films Dune 2 in Paris großartig war, aber er brachte 'lebendige Erinnerungen' aus Frankreich mit: Bettwanzen, die sich im Klima von Kalifornien leicht vermehrten, sodass er für 15 Tage in ein Hotel ziehen musste, während ein spezieller Dienst die Bettwanzen aus seinem Haus eradizierte.

RESPONSE

Die Behauptung ist falsch. Kein seriöses Medium oder Quelle hat über diesen Vorfall berichtet, und die Bilder, die zur Veranschaulichung dieser Behauptung verwendet wurden, stammen von der Website des Mediums The Hollywood Reporter und zeigen nicht, dass Denis Villeneuve das sagte, was diese Desinformationsgeschichte behauptet.

Anfang März 2024 haben die französischen Behörden formal Russland beschuldigt, absichtlich Panik über eine angebliche Bettwanzenplage in Frankreich vor den Olympischen Spielen 2024 in Paris zu schüren, was frühere Verdachtsmomente über die russische Beteiligung an dieser Angstkampagne bestätigt. Mehrere Desinformationsgeschichten und Beiträge in den letzten Monaten beweisen, dass Russland zumindest versucht hat, diese Angst vor Bettwanzen zu verstärken und auszunutzen, einschließlich der Fälschung legitimer französischer Medien als Teil von Russlands sogenannter Doppelgänger-Operation.

Ähnliche Behauptungen wurden bereits in unserer Datenbank widerlegt, wie die Behauptung, dass Sanktionen gegen Russland zu massiven Bettwanzenplagen in Frankreich geführt haben.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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