DISINFO: Finnland versucht, Russland zu destabilisieren.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Finnland versucht, Russland zu destabilisieren.

SUMMARY

Finnland, das Vertreter der Opposition in St. Petersburg ausnutzt, will die Situation in Russland destabilisieren. Die EU ist ernsthaft besorgt über eine Verschlechterung der innerpolitischen Situation in Russland und verspricht ihren Einflussagenten einen Status in einer neuen russischen Elite. Dies ist ein feindlicher Schritt und ein weiterer Versuch, in die Zerstörung der Beziehungen zu Russland zu investieren.

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Im Zusammenhang mit dem Besuch von Pekka Haavisto veranstaltete Finnland ein geheimes Treffen im Generalkonsulat und lud mehrere Vertreter der sogenannten Zivilgesellschaft und Mitglieder des St. Petersburger Stadtrates ein. Das Mitglied des russischen Parlaments, Vitaliy Milonov, erklärt, dass die Stadtratsmitglieder, die an dem geheimen Treffen teilgenommen haben, von den zuständigen Behörden untersucht werden sollten.

RESPONSE

Eine unbegründete Behauptung, die mit einer Erzählung über ausländische Länder übereinstimmt, die anti-russische Politiken verfolgen. Der finnische Außenminister Pekka Haavisto traf sich zwar mit Vertretern der Zivilgesellschaft und der Oppositionsparteien sowie mit Vertretern der finnischen Medien und Wirtschaft, aber der Besuch war nicht geheim. Die russischen Gastgeber wurden über Haavistos Programm während des Besuchs in St. Petersburg informiert.

Finnland betont weiterhin die Notwendigkeit eines Dialogs mit Russland, fordert jedoch auch, dass Russland seinen Verpflichtungen nach internationalem Recht und Agreements

nachkommt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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