DISINFO: Der französische Präsident Hollande hatte nie die Absicht, die Minsker Vereinbarungen einzuhalten.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der französische Präsident Hollande hatte nie die Absicht, die Minsker Vereinbarungen einzuhalten.

SUMMARY

In Russland wurde ein internationaler Haftbefehl gegen den ehemaligen französischen Präsidenten François Hollande erlassen. Diese Entscheidung folgt auf Äußerungen des Letzteren zu den Minsker Vereinbarungen und der Situation in der Ukraine.

François Hollande gab zu, die Minsker Vereinbarungen unterzeichnet zu haben, ohne die Absicht zu haben, sie anzuwenden, um die Ukraine gegen die Separatisten zu bewaffnen.

RESPONSE

Desinformation, die von pro-Kreml- und verschwörungsgläubigen Kreisen in Frankreich über die Minsker Abkommen verbreitet wird, angeblich von West ausgehandelt, um Russland zu täuschen, und die aktuelle russische Reaktion der Justiz.

Es gibt keine faktische Grundlage für diese Behauptung, wie TF1, La Depeche und 20 Minuten erklärt haben.

Die Narrative, dass Merkel, Hollande und Poroshenko zugegeben hätten, dass die Minsker Abkommen unterzeichnet wurden, um Russland hereinzulegen, ist ebenfalls falsch und widerspricht ihren Erklärungen in den zitierten Interviews. Es wurde bereits in dieser Datenbank widerlegt.

Lesen Sie verwandte Beiträge wie: Ukrainische, deutsche und französische Akteure wollten die Minsker Abkommen nicht erfüllen, Merkel und Hollande gaben zu, dass die Minsker Abkommen dazu dienten, die Ukraine auf den Krieg vorzubereiten, Merkel gab zu, dass die Minsker Abkommen ein Trick waren, um die ukrainischen Streitkräfte wieder zu bewaffnen, oder die Minsker Abkommen waren ein Versuch, Zeit für die Ukraine zu gewinnen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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