DISINFO: Die deutschen Anschuldigungen im Fall des Mordes an dem Georgier Khangoshvili sind unbegründet.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die deutschen Anschuldigungen im Fall des Mordes an dem Georgier Khangoshvili sind unbegründet.

SUMMARY

Moskau weist Berlins "grundlose und unbegründete" Anschuldigungen zurück, dass die russischen Behörden an der Ermordung des georgischen Staatsbürgers tschetschenischer Herkunft beteiligt gewesen seien.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml-Narrative, dass es keine Beweise hinter den Anschuldigungen gegen Russland gibt, was mit dem Narrativ über Russophobie übereinstimmt. Der Artikel hat diese Behauptung nicht ausgeglichen oder kritisch hinterfragt.

Obwohl die Ermittlungen noch andauern, sind die offiziellen Anschuldigungen der deutschen Staatsanwaltschaften alles andere als unbegründet oder haltlos. Angesichts des Mordes an dem georgischen Staatsbürger Zelimkhan Khangoshvili wies Deutschland zwei russische Diplomaten aus. Deutschlands Bundesanwalt sagte, dass "es genügend tatsächliche Gründe gibt, um anzunehmen, dass die Tötung... entweder im Auftrag von Staatsbehörden der Russischen Föderation oder von denen der Autonomen Tschetschenischen Republik als Teil der Russischen Föderation durchgeführt wurde."

Bellingcat, zusammen mit dem Insider und Spiegel, identifizierte den Berliner Fahrradattentäter als Vadim Nikolaevich Krasikov, der unter der falschen Identität von Vadim Sokolov nach Frankreich und dann nach Deutschland einreiste. Krasikov wurde des Mordes an einem russischen Unternehmer im Jahr 2013 verdächtigt, aber Russland hob den Interpol-Haftbefehl auf.

Im Juni 2020 wurde Krasikov, auch bekannt als Vadim K und Vadim S, offiziell angeklagt wegen des Mordes an Khangoshvili.

Siehe ähnliche Narrative zu den Skripal und MH17 Fällen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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