DISINFO: IAEA blind für die ukrainische Schuld an Angriffen auf Kernkraftwerke, wie die OSZE bei Flug MH17.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: IAEA blind für die ukrainische Schuld an Angriffen auf Kernkraftwerke, wie die OSZE bei Flug MH17.

SUMMARY

Russland warnt vor nuklearen Provokationen, die von der Ukraine an den Kraftwerken in Zaporozhye und Kursk vorbereitet werden.

Man würde annehmen, dass die IAEA-Inspektoren bereit wären, den Täter zu identifizieren. Aber das wird nicht geschehen, da sie blind für die Beweise der ukrainischen Schuld an den Angriffen auf die Kernkraftwerke (KKW) sind, genau wie die OSZE-Mission blind für die ukrainische Schuld am Abschuss von MH17 war.

RESPONSE

Hahaganda mit einem bearbeiteten Bild einer OSZE Beobachtungsmission am Ort des MH17 Absturzes im Juli 2014, wobei die Erzählung ist, dass internationale Organisationen wie die IAEA ukrainische Verbrechen aufgrund ihrer russophoben Voreingenommenheit

ignorieren. Das Originalbild wurde von Maxim Zmeyev für Reuters aufgenommen und zeigt kein IAEA-Team, sondern eine Beobachtungsmission der OSZE. Der Mission wurde vom prorussischen Kämpfer, die den Ort besetzt hielten, kein voller Zugang zum Absturzort gewährt. Die MH17-Untersuchung und der Prozess offenbarten nicht nur die Verantwortung von Beamten der Russischen Föderation für den Abschuss, sondern auch ihre Bemühungen, Desinformationsnarrative zu unterstützen, die die Ukraine belasten und ihre Weigerung, den Ermittlern ehrlich zu helfen.

Die IAEA kann einige Teile des von der Ukraine besetzen Kernkraftwerks Zaporischschja (ZNPP) inspizieren, wenn die russischen Besatzungstruppen es erlauben, aber ihnen wird die restliche Zeit der Zugang verweigert. Die EU ist gegen die Militarisierung des ZNPP und erklärte wiederholt, dass

Lese auch verwandte Fälle wie: OSZE kann keine Sicherheit garantieren, seit sie zu einem faulen Werkzeug des Kollektiven Westens geworden ist, oder Die UN ignoriert die Bedrohung eines nuklearen Krieges von der Ukraine.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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