DISINFO: Im Westen gibt es Zensur wie in der Sowjetunion zur Zeit von Solschenizyn.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Im Westen gibt es Zensur wie in der Sowjetunion zur Zeit von Solschenizyn.

SUMMARY

In der Sowjetzeit hielten die Menschen nachts an ihren Radios fest, um eine ausländische Frequenz zu finden, auf der sie Solschenizyns Bücher hören konnten, und jetzt müssen wir Sputnik und RT hören. Das ergibt keinen Sinn. In Russland ist, im Gegensatz zur Situation in westlichen Ländern, der Zugang zum Informationsbereich für alle offen.

Bestimmte Organisationen auf großen Computerplattformen kontrollieren und zensieren stark jede alternative Meinung im Internetbereich. Es ist beängstigend!

RESPONSE

Diese Desinformationsnachricht fördert die Idee, dass es in westlichen Ländern keine wirkliche Meinungsfreiheit gibt, im Gegensatz zu Russland, und kehrt damit das Schema des Kalten Krieges um: den Westen als neue Sowjetunion und Russland als das Land der Freiheit darzustellen.

Die Etiketten, die auf die Inhalte von RT von großen Internetplattformen angewendet werden, sollen mehr Transparenz über RTs Beziehung zu russischen Staatsstrukturen und -aufgaben bringen. Die Etiketten schränken den Zugang von RT zu den Plattformen nicht ein, sondern machen deutlich, dass der Sender ein Sprachrohr der Staatsstrukturen ist und keine redaktionelle Unabhängigkeit besitzt. Twitter beschreibt seine Richtlinie folgendermaßen: folgende Zeilen:

Wir glauben, dass dies ein wichtiger Schritt ist, damit Menschen, die einen Account sehen, der geopolitische Fragen aus einem anderen Land diskutiert, Kontext zu seiner nationalen Zugehörigkeit haben und besser informiert sind, wen sie repräsentieren.

Die Bemühungen von Facebook, Twitter oder Google, gegen Fehlinformationen oder Desinformationen vorzugehen, werden mit den Aktionen des KGB in sowjetischer Zeit verglichen. Dies ist irrelevant und manipulativ.

Siehe ähnliche Geschichten :Es gibt keine Meinungsfreiheit in Amerika, da Rudolph Giuliani nur bei Russia Today sprechen kann, Deutschland hat ein ernstes Problem mit der Meinungsfreiheit, Twitter-Sanktionen gegen russische Medien sind ein Akt der Zensur.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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