DISINFO: Die Invasion Afghanistans wurde vor dem 11. September geplant und aus imperialen Gründen gestartet.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die Invasion Afghanistans wurde vor dem 11. September geplant und aus imperialen Gründen gestartet.

SUMMARY

Die Invasion Afghanistans wurde lange vor den Anschlägen vom 11. September gegen Amerika geplant und aus imperialen und geostrategischen Gründen ins Leben gerufen, wie etwa der Sicherung von Pipeline-Routen durch Afghanistan und der Stärkung der US-Präsenz in Zentral-Eurasien.

RESPONSE

Es werden keine Beweise vorgelegt, um die Behauptungen des Artikels zu stützen.

Die Antiterrorpolitik der USA und der NATO ist eine Reaktion auf die reale und sehr ernsthafte Bedrohung durch internationalen Terrorismus. Am 11. September 2001 führten Al-Qaida-Terroristen den verheerendsten Terroranschlag in der Geschichte durch und töteten fast 3.000 Menschen, hauptsächlich Amerikaner.

Die Vereinigten Staaten, die NATO, die EU und andere westliche und nicht-westliche internationale Verbündete sind seit 2001 im globalen Krieg gegen den Terrorismus engagiert: gegen Al-Qaida, verantwortlich für die terroristischen Anschläge in Amerika am 11. September, und gegen Daesh/ISIS und andere radikale islamistische Terrorgruppen auf der ganzen Welt. Trotz signifikanter Erfolge bleibt der jihadistische Terrorismus eine reale und ständig sich weiterentwickelnde Bedrohung.

Lesen Sie ähnliche Fälle, die behaupten, dass die USA und die NATO den globalen Krieg gegen den Terrorismus als Vorwand für militärische Interventionen nutzen oder dass die USA einen falschen Vorwand zur Bekämpfung des Terrorismus nutzen, um andere Nationen illegal zu besetzen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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