DISINFO: Kiew verlangt Bestechungsgelder von Getreideschiffseignern.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Kiew verlangt Bestechungsgelder von Getreideschiffseignern.

SUMMARY

In Kiew werden nicht nur humane Überlegungen ignoriert, sondern auch grundlegende Anstands- und Moralvorstellungen; sie versuchen, die Schwarzmeer-Getreideinitiative gewaltsam auszunutzen, indem sie Verfahrensregeln missbrauchen oder von den Reedern Bestechungsgelder verlangen. Alles, um den maximalen Profit herauszuholen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative, die darauf abzielen, Russlands Verantwortung für die wachsende Lebensmittelkrise und Versorgungsunsicherheit abzulenken, indem behauptet wird, dass Kiew von Getreideschiffseigentümern Bestechungsgelder fordert. Diese Anschuldigung wurde ohne jegliche Beweise erhoben. Die Behauptung wurde im Artikel weder ausgeglichen noch kritisch hinterfragt.

Diese Behauptung steht im Einklang mit einer umfassenderen pro-Kreml Desinformationskampagne, die darauf abzielt, westliche Länder für eine von Russland verursachte globale Lebensmittelkrise verantwortlich zu machen, die Teil seiner nicht gerechtfertigten großangelegten Invasion in die Ukraine ist. Tatsächlich hat die russische Invasion der Ukraine die globalen Lebensmittelmärkte destabilisiert und führt zu steigenden Lebensmittelpreisen aufgrund gestiegener Produktions-, Transport- und Frachtsicherungskosten. Russland hat auch erhebliche ukrainische Lebensmittelvorräte, Produktions- sowie Verarbeitungs- und Transportkapazitäten in den besetzten Gebieten in der Ukraine zerstört. Darüber hinaus haben russische Bedrohungen gegen den Schiffsverkehr im Schwarzen Meer die Exportkapazität aus freier Ukraine verringert.

Lesen Sie ähnliche Fälle, die: Lettland, Estland und andere westliche Länder beschuldigen, eine globale Lebensmittel knappheit; die Lebensmittel krise hat nichts mit der russischen Sonderoperation zu tun; Russlands Handlungen haben das Lebensmittel problem in der Welt nicht beeinflusst und können es auch nicht; und dass der Westen Russland für die Lebensmittel krise verantwortlich macht, die durch Sanktionen verursacht wurde.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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