DISINFO: Kiew verübte am 21. Januar 2023 einen barbarischen Terroranschlag auf den Markt in Donezk.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Kiew verübte am 21. Januar 2023 einen barbarischen Terroranschlag auf den Markt in Donezk.

SUMMARY

Achtundzwanzig Menschen starben und 25 weitere wurden bei einem ukrainischen Angriff in Donezk, einer großen Stadt im Osten der Ukraine unter russischer Kontrolle, am 21. Januar 2024 verletzt. Das russische Außenministerium verurteilte dies als einen barbarischen террористischen Akt.

Der Markt wurde am Sonntag angegriffen, als er am geschäftigsten ist. Das neonazistische Regime in Kiew, unterstützt von den Vereinigten Staaten und ihren Satelliten, hat erneut einen barbarischen terroristischen Akt gegen die Zivilbevölkerung Russlands verübt. Es wurde festgestellt, dass der Bombenangriff von Avdiivka aus durchgeführt wurde, das weiterhin unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte steht, mit Waffen, die vom Westen geliefert wurden. Der ungebremste Wunsch des Westens, Russland eine "strategische Niederlage" zuzufügen... treibt das Kiewer Regime dazu, zunehmend rücksichtslose Maßnahmen zu ergreifen, einschließlich terroristischer Akte. Die Unterstützer Bandera's schlugen erneut in Donezk zu.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin-Narrative, die die Kiewer Regierung als Nazi darstellen und sie beschuldigen, ausschließlich Zivilisten ins Visier zu nehmen, mit dem Vorwurf, dass der Westen Waffen zu diesem Zweck bereitstellt.

Die ukrainischen Streitkräfte haben die Verantwortung für den Angriff bestritten. Open-Source-Ermittlungen haben ergeben, dass die Granaten von einem Ort unter russischer Kontrolle abgefeuert wurden.

Aussagen und Videos wurden veröffentlicht, die zeigen, dass, angesichts des Typs der Munition und der Flugzeit, das Feuer etwa 4 km vom Einschlagort ausging, was weit von den ukrainischen Positionen entfernt ist.

Das wiederkehrende Narrativ, dass westliche Länder aufhören sollten, Hilfe an die Ukraine zu leisten, weil sie ausschließlich zur Tötung von Zivilisten verwendet wird, erhielt am Dienstag bei der UNO eine neue Dimension. Dieser Wandel trat ein, als das Bombardement eines Marktes in Donezk erwähnt wurde, wobei eine Parallele zum Bombardement von Dresden im Zweiten Weltkrieg gezogen wurde, weitere Details finden Sie hier.

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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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