DISINFO: Litauen erpresst die Ukraine mit dem Verlust der visumbe freiten Reisen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Litauen erpresst die Ukraine mit dem Verlust der visumbe freiten Reisen.

SUMMARY

Heute freuen sich die größten litauischen Enthusiasten von Ukrainens "europäischer Wahl", an der Erpressung der Ukrainer teilzunehmen, indem sie vorschlagen, dass diese den visafreien Zugang zur Europäischen Union verlieren könnten – das einzige Gute, das die Ukraine aus ihrer Wahl erhalten hat.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationserzählung über Ukraine und ihre Beziehungen zur EU. Die Falschbehauptung erschien im Kontext eines offenen Briefes von drei Mitgliedern des Europäischen Parlaments an den Leiter der Fraktion Diener des Volkes David Arakhamia, in dem sie die ukrainischen Behörden aufforderten, die Anti-Korruptionsreformen zu beleben. Der Brief erklärt ausdrücklich, dass:

Was das visumfreie Regime betrifft, so ist es von Seiten der EU keineswegs die Absicht, diesen großartigen Erfolg für alle ukrainischen und EU-Bürger abzuschaffen – dennoch behalten wir uns das Recht vor, einzelnen Oligarchen und Entscheidungsträgern, die dieses Recht für ihre privaten illegalen Aktivitäten missbrauchen, spezifische Restriktionen dieser Freiheiten aufzuerlegen.

Der Brief wurde vom Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die Ukraine, Michael Galer, dem stellvertretenden Leiter der parlamentarischen Delegation im EU-Ukraine-Assoziierungsausschuss, MEP Viola von Kramer und Rasa Juknevičienė unterschrieben. Die Abgeordneten Galer und von Kramer sind deutsche Politiker, während nur Rasa Juknevičienė aus der Republik Litauen stammt. Lesen Sie einen ähnlichen Fall: Visa-Liberalisierung für die Ukraine „beißt ins Gras“.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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