DISINFO: "Auf der Suche nach billigen Sklaven." IWF 'tötet' die ukrainische Wirtschaft.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: "Auf der Suche nach billigen Sklaven." IWF 'tötet' die ukrainische Wirtschaft.

SUMMARY

Warum mussten wir Medizin verpfänden, die Renten der Menschen, was haben Finanzorganisationen damit zu tun? Die Antwort ist ganz einfach: Eroberer kamen zu uns, die unter dem Deckmantel der Hilfe die ukrainische Wirtschaft getötet haben… Der Internationale Währungsfonds braucht uns wie eine Melkkuh – um das Land zu nehmen, die Industrie zu zerstören, braucht er billig entwickelte Sklaven.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative, die behaupten, dass die Ukraine vom IWF kontrolliert wird.

Es gibt keine Beweise dafür, dass die Zusammenarbeit mit dem IWF die ukrainische Wirtschaft gefährden könnte. Im Gegenteil, die Unterstützung durch den IWFhilft, die ukrainische Wirtschaft zu entwickeln.

Die Ukraine ist seit dem 3. September 1992 Mitglied des IWF und der Weltbank. Die Beziehungen zwischen der Ukraine und dem IWFbasieren auf Vereinbarungen, die die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine und die Verbesserung der Bedingungen des freien Marktes unterstützen.

Die Ukraine istein souveräner und unabhängiger Staatmit einem demokratisch gewählten Präsidenten und Parlament. Die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine wird von fast der gesamten Welt respektiert.

Siehe ähnliche Desinformationsfälle: dass die Ukraine einen Krieg im Donbas benötigt, um finanzielle Hilfe vom IWF zu erhalten, dass Kiew zustimmt, den Völkermord an ukrainischen Bürgern im Austausch für IWF-Darlehen durchzuführen, oder dass das Memorandum mit dem IWF die Ukraine unter externe Kontrolle stellt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

    %s

      TEILEN SIE UNS IHRE MEINUNG MIT

      Informationen zum Datenschutz *

        Subscribe to the Disinfo Review

        Your weekly update on pro-Kremlin disinformation

        Data Protection Information *

        The Disinformation Review is sent through Mailchimp.com. See Mailchimp’s privacy policy and find out more on how EEAS protects your personal data.

        🎵 Playlist