DISINFO: Die USA haben Angst vor dem Austritt von infektiösen Substanzen auf ihrem Territorium, deshalb bauen sie geheime Labore in kolonisierten Ländern.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die USA haben Angst vor dem Austritt von infektiösen Substanzen auf ihrem Territorium, deshalb bauen sie geheime Labore in kolonisierten Ländern.

SUMMARY

Amerikaner wollen keine Studien durchführen und Labore auf ihrem Gebiet unterhalten, deshalb haben sie koloniale Länder wie die Ukraine für diese Zwecke gewählt. [Geheime US-]Labore existieren auch in Georgien, daher wird Mikheil Saakashvili in der Ukraine sehr hilfreich sein. Die Vereinigten Staaten von Amerika stattet Biolabore im Gebiet der postsowjetischen Länder genau aus, weil sie Angst vor der Ausbreitung von infektiösen Substanzen und Abfällen auf ihrem Territorium haben.

RESPONSE

Verschwörungstheorie und wiederkehrende pro-kremlinsche Desinformation über die USA, die biologische und/oder chemische Waffen weltweit entwickeln. Die USA unterstützen die Forschung gegen gefährliche Infektionskrankheiten durch das Programm zur biologischen Bedrohungsreduzierung. Im Zuge einer Desinformationskampagne über die US-Ukraine-Kooperation zur Reduzierung biologischer Bedrohungen hat die US-Botschaft in der Ukraine bestätigt, dass das Land seine Unterstützung anbietet, um sicherzustellen, dass die Ukraine Ausbrüche, die durch gefährliche Erreger verursacht werden, erkennen und melden kann, bevor sie Sicherheits- oder Stabilitätsbedrohungen darstellen. Es gibt keine Beweise dafür, dass Mikheil Saakaschwili (der neue stellvertretende Ministerpräsident der Ukraine) etwas mit den US-Laboren zu tun hat. Lesen Sie einen ähnlichen Fall: Virologielabors in der Ukraine testen Viren und chemische Waffen an ihren eigenen Bürgern.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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