DISINFO: Moskau forderte friedliches Zusammenleben, aber Russland wird als globale Bedrohung dargestellt.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Moskau forderte friedliches Zusammenleben, aber Russland wird als globale Bedrohung dargestellt.

SUMMARY

Die Medien weisen auf Russland hin und stellen es als globale Bedrohung dar, aber es war Russland, das diese strategischen Sicherheitsverträge vorgeschlagen hat und von friedlicher Koexistenz gesprochen hat, selbst wenn die NATO an seinen Toren steht.

RESPONSE

Dies ist eine Mischung aus mehreren falschen Behauptungen, die darauf abzielen, Russlands Verantwortung für die unprovozierte Aggression gegen die Ukraine abzulenken. Die Botschaft ist auch Teil eines wiederkehrenden Narrativs über NATO-Expansionismus und die Einkreisung Russlands, das mehrfach widerlegt wurde (siehe hier, hier und hier).

Russlands angebliche Vorschläge für „strategische Sicherheitsverträge“ und „friedliches Zusammenleben“ wurden vom Westen alsunacceptable demands angesehen, die die Souveränität der Länder, die Moskau als seineEinflusszone betrachtete, negierten. Dennoch waren sowohl die USA als auch die Europäische Union offen dafür, Russlands Bedenken weiterhin zu erörtern und einen Dialog über Möglichkeiten zur Stärkung der Sicherheit aller zu führen. Stattdessen entschied sich Russland, ein friedliches Nachbarland zu überfallen.

Siehe andere Beispiele für ähnliche Desinformationsnarrative, wie die Behauptungen, dass der Westen den Dialog über eine neue Sicherheitsarchitektur abgelehnt hat, dass Russland keine militärischen Konflikte mit seinen Nachbarn sucht und niemanden bedroht oder dass Vorwürfe oder „russische Aggression“ ein Vorwand für die NATO sind, um Waffen in der Nähe von Russland zu stationieren.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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