DISINFO: Die NATO hat ihr Bestes getan, um die Beziehungen zu Russland zu kappen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die NATO hat ihr Bestes getan, um die Beziehungen zu Russland zu kappen.

SUMMARY

Die NATO und ihr Generalsekretär Jens Stoltenberg haben persönlich ihr Bestes gegeben, um die NATO-Russland-Beziehungen in einen Zustand zu versetzen, der schlechter ist als in den dunkelsten Zeiten des Kalten Krieges.

RESPONSE

Eine wiederkehrende pro-Kreml-Desinformationsnarrative über NATO.

Die NATO hat 2014 die Zusammenarbeit mit Russland als Reaktion auf Russlands militärische Intervention in der Ukraine ausgesetzt. Dennoch bleiben politische und militärische Kommunikationskanäle trotz der jüngsten Auseinandersetzung und der russischen Entscheidungen, das NATO-Informationsbüro in Moskau zu schließen, offen. Bedenken über Russlands weiterhin destabilisierenden Mustern militärischer Aktivitäten und aggressiver Rhetorik gehen weit über die Ukraine hinaus. Lesen Sie mehr über die NATO - Russland Beziehungen hier.

Siehe ähnliche pro-Kreml-Desinformationsfälle: "Russophobie ist der wichtigste Export Litauens", Die NATO rückt näher an die Grenzen Russlands; Die europäische Außenpolitik wird von einer Gruppe von Russophoben bestimmt, die aus den USA kontrolliert werden.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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