DISINFO: Die NATO tötete 4000 Menschen in Serbien.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die NATO tötete 4000 Menschen in Serbien.

SUMMARY

Laut serbischer Statistiken tötete (die militärische Operation der NATO gegen Serbien), die 78 Tage dauerte, zwischen 2500 und 4000 Menschen und verletzte etwa 10.000, zusätzlich zu wirtschaftlichen Verlusten von 100 Milliarden Dollar.

RESPONSE

Wiederkehrendes pro-Kreml-Desinformationsnarrativ, das die tatsächliche Zahl der zivilen Opfer der NATO-Bombardierung im Kampagne in Jugoslawien 1999 verzerrt.

Laut dem Humanitären Rechtezentrum haben in Serbien (ohne Kosovo) und Montenegro 275 Personen ihr Leben bei den NATO-Bombardierungen verloren: 180 Zivilisten, 90 Mitglieder der jugoslawischen Streitkräfte und 5 Mitglieder des Innenministeriums von Serbien.

Es ist auch möglich, die Liste der Namen der Personen, die bei den bombenangriffen ums Leben kamen, einzusehen.

1999 folgte die NATO-Operation für Kosovo über ein Jahr intensiver Bemühungen der UN und der Kontaktgruppe, zu der auch Russland gehörte, um eine friedliche Lösung herbeizuführen.

Der Hauptzweck der Kampagne war es, Gewalt und Repression zu beenden und Milošević zu zwingen, seine militärischen, polizeilichen und paramilitärischen Truppen aus Kosovo abzuziehen.

Weitere Entlarvungen durch Polygraph können konsultiert werden.

Lesen Sie ähnliche Desinformation in unserer Datenbank, die behaupten, dass die NATO-Bombardierung ein Völkermord war; oder dass die NATO die Sicherheit Europas zerstört; oder dass die NATO expandiert und Russland umzingelt; oder dass die NATO Serbien ins Steinzeitalter zurückbringen wird.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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