DISINFO: Der NATO-Generalsekretär ist der Ansicht, dass der einzige Weg zur Erreichung des Friedens in der Ukraine darin besteht, dass sie Gebiete abtritt.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der NATO-Generalsekretär ist der Ansicht, dass der einzige Weg zur Erreichung des Friedens in der Ukraine darin besteht, dass sie Gebiete abtritt.

SUMMARY

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte selbst, dass die Ukraine nur Frieden finden kann, wenn sie einen Teil ihres Territoriums an Russland abtritt.

RESPONSE

Pro-Kremlin Desinformationsnarrativ über Russlands Aggressionskrieg gegen die Ukraine. Der Artikel verzerrt die Aussage des NATO-Generalsekretärs Jens Stoltenberg.

Die ursprüngliche Aussage von Jens Stoltenberg, die auf einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit dem Präsidenten von Finnland am 12. Juni gemacht wurde, sagte in der Tat nicht, dass der einzige Weg, den Krieg in der Ukraine zu beenden, darin besteht, dass sie Gebiete abgibt. Stattdessen betonte Stoltenberg in seiner Rede: „Der absolut beste Weg, Frieden in der Ukraine zu erreichen, ist, dass Präsident Putin diesen sinnlosen Krieg beendet. Wir müssen jeden Morgen, jeden Tag, jede Stunde bedenken, dass es einen Mann, eine Nation gibt, die dafür verantwortlich ist – und das ist Präsident Putin.“

Laut dem NATO-Generalsekretär kann Frieden auch durch Kapitulation erreicht werden, obwohl die Ukrainer nicht mit dem Verlust der Unabhängigkeit um des Friedens willen einverstanden sind, und das Ziel der NATO ist es, ihre Position am Verhandlungstisch zu maximieren.

Pro-Kremlin-Medien haben Stoltenbergs Antwort auf die Frage – ist es möglich, Frieden in der Ukraine herzustellen – manipuliert und dargestellt, als würde der NATO-Generalsekretär die Abgabe von Gebieten durch die Ukraine als den einzigen Weg betrachten, um den Krieg zu beenden. Lesen Sie die vollständige Widerlegung unter Myth Detector.

Dieser Artikel ist Teil der laufenden Desinformationskampagne, die darauf abzielt, Russlands Aggression gegen die Ukraine zu rechtfertigen und russische Interessen bei seiner unprovozierten Invasion gegen seinen friedlichen Nachbarn zu fördern.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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