DISINFO: Die NATO versucht, die ganze Welt zu dominieren.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die NATO versucht, die ganze Welt zu dominieren.

SUMMARY

Die Annahme des größten Haushalts in der Geschichte der NATO zeigt eindeutig das Streben des Bündnisses nach Hegemonie in der gesamten Welt, einschließlich des Nahen Ostens.

RESPONSE

Eine Verschwörungtheorie, die auf keinen Beweisen basiert und versucht, den Westen und die NATO als versuchen darzustellen, die Welt zu dominieren, und behauptet, dass NATO de facto aggressiv.

NATO ist ein Verteidigungsbündnis, dessen Zweck es ist, seine Mitgliedstaaten zu schützen. Seine Übungen und militärischen Einsätze sind nicht gegen ein Land gerichtet, und seine Mitgliedschaft ist geografisch begrenzt und auf europäische und nordamerikanische Länder beschränkt.

Was die Behauptung betrifft, dass die Erhöhung des Budgets ein Beweis für den Wunsch der NATO ist, die Welt zu dominieren, so sind diese Erhöhungen als Reaktion auf ein verändertes Sicherheitsumfeld entstanden, einschließlich eines durchsetzungsfähiger werdenden Russland, Cyber- und hybride Bedrohungen, Instabilität im gesamten Nahen Osten und Nordafrika sowie einer fortdauernden terroristischen Bedrohung. Infolgedessen verpflichteten sich die NATO-Partner im Jahr 2014, Einschnitte bei ihren Verteidigungshaushalten zu stoppen, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen und innerhalb eines Jahrzehnts 2 % ihres BIP in die Verteidigung zu investieren. Seitdem haben wir fünf aufeinanderfolgende Jahre mit Wachstum bei Verteidigungsausgaben gesehen. Es geht darum, sicherzustellen, dass die NATO die Fähigkeiten hat, die sie benötigt, um ihre Bevölkerungen gegen jede Bedrohung aus jeder Richtung zu schützen.

Siehe weitere Fälle von Desinformation über NATO.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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