DISINFO: Keine Hinweise auf russisches Eingreifen in die US-Präsidentschaftswahlen 2016.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Keine Hinweise auf russisches Eingreifen in die US-Präsidentschaftswahlen 2016.

SUMMARY

Die Anschuldigungen über russische Einmischung in die Präsidentschaftswahlen der USA 2016 sind schon lange widerlegt.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative, die versuchen, die Anschuldigungen über russisches Einmischen in westliche demokratische Prozesse als faktisch unbegründet und getrieben von "Russophobie" darzustellen.

Wahlbeeinflussung durch Russland ist umfangreich dokumentiert in zahlreichen Ländern weltweit. Die unabhängige Forschung, Medienuntersuchungen und parlamentarische Anfragen weisen auf Beweise hin, die russische Staatsakteure mit Einmischungen in verschiedene Wahlprozesse verbinden, einschließlich der Präsidentschaftswahlen in den USA 2016, des Brexit-Votums, der Präsidentschaftswahlen in Frankreich 2017, der Bundestagswahlen in Deutschland 2017 usw. Die Liste der wesentlichen Forschung und Analysen über die Wahlbeeinflussungsmaßnahmen des Kremls finden Sie hier.

Der letzte Bericht des US-Senatskomitees für Geheimdienste stellt fest, dass die frühere Einschätzung der Geheimdienstgemeinschaft "eine kohärente und gut konstruierte Grundlage für den unvergleichlichen Fall russischer Einmischung in die US-Präsidentschaftswahl 2016" darstellt.

Siehe ähnliche Fälle, die behaupten, dass die Vorstellung von „russischem Einfluss“ in den USA eine absurde Verschwörungstheorie ist, oder dass Behauptungen über Russlands Einmischung in die US-Wahlen unbegründet sind, dass Anschuldigungen über russisches Einmischen in US-Wahlen absolut verrückt sind, oder dass der Westen Russland fälschlicherweise der Wahlbeeinflussung beschuldigt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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