DISINFO: Keine Transparenz und Objektivität in den Medien der osteuropäischen NATO-Mitglieder, nur Propaganda.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Keine Transparenz und Objektivität in den Medien der osteuropäischen NATO-Mitglieder, nur Propaganda.

SUMMARY

In osteuropäischen Ländern, angeführt von der NATO, wird es weniger öffentliche Informationen und noch weniger rechenschaftspflichtige Medien geben. Was Vyshinsky und Assange durchmachen, ist eine Warnung für alle anderen. Keine Transparenz erforderlich, kein Platz für Objektivität. Nur Propaganda. Wie in den 1930er Jahren in Deutschland, wie in den 50ern in der Sowjetunion. Journalisten, die objektiv berichten, werden als nicht geeignet erklärt, um Raum für Propaganda und die Platzierung verschiedener Halbwahrheiten zu schaffen. Große Ressourcen werden bereitgestellt mit dem Ziel, die Halbwahrheit zu schaffen und um Verwirrung zu stiften, wo es schwierig wird, das Wahre zu erkennen. Wenn das scheitert, riskieren einflussreiche Personen, die als Bedrohung identifiziert werden, Anklagen wegen Hochverrats, Spionage, Diebstahls von Staatsgeheimnissen, Gefährdung der nationalen Sicherheit, „psychologischer Folter“ usw.

RESPONSE

Keine Beweise gegeben. Diese vollständige Desinformationsbotschaft ist ein Versuch von Whataboutismus und Gegenanschuldigungen, da internationale Organisationen Russland oft dafür kritisieren, das Recht auf Meinungsfreiheit und die Rechte von Journalisten zu verletzen. Die Behauptung ist Teil einer größeren Erzählung angeblicher westlicher Angriffe auf russische Journalisten. Ähnliche Fälle finden sich hier, hier, hier und hier. Die freisten Länder in Bezug auf Pressefreiheit sind überwiegend europäische Länder, darunter Norwegen, Finnland, Schweden, die Niederlande, Dänemark, die Schweiz, Belgien, Estland, Portugal, Deutschland usw.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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