DISINFO: Beamte, die mit Kindesmissbrauch in Verbindung stehen, stehen hinter der Lanzarote-Konvention.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Beamte, die mit Kindesmissbrauch in Verbindung stehen, stehen hinter der Lanzarote-Konvention.

SUMMARY

Die Regierung hat den Prozess zur Ratifizierung der Lanzarote-Konvention begonnen. In Armenien werden sie einen weiteren Schritt unternehmen, um die Psychologie unserer Kinder und Jugendlichen zu verzerren, um ihre Gedanken zu verwirren und sie ihrer Unschuld zu berauben. Das Ergebnis ist, unsere Gesellschaft zu degenerieren. Beamte der UN und anderer internationaler Organisationen, die an Kindesmissbrauch beteiligt und darüber hinaus bloßgestellt sind, stehen hinter der Lanzarote-Konvention.

RESPONSE

Diese Desinformationsnachricht steht im Einklang mit den wiederkehrenden pro-Kreml-Desinformationsnarrativen über den moralischen Verfall des Westens, sowie über die Auferlegung internationaler Konventionen und Gesetze auf Länder, die die moralischen Grundlagen traditioneller Gesellschaften zerstören. Die Konvention des Europarates zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch, auch bekannt als „die Lanzarote-Konvention“, verlangt die Kriminalisierung aller Arten von sexuellen Straftaten gegen Kinder. Sie legt fest, dass Staaten in Europa und darüber hinaus spezifische Gesetze erlassen und Maßnahmen ergreifen sollen, um sexuelle Gewalt zu verhindern, um Kindopfer zu schützen und um Täter zu verfolgen. Die Konvention ist ein großer Schritt nach vorne bei der Verhinderung sexueller Straftaten gegen Kinder, der Verfolgung von Tätern und dem Schutz von Kindopfern. Der Schutz von Kindern steht im Mittelpunkt dieser Konvention. Sie legt durchgehend Wert auf die Achtung der Rechte von Kindern, sorgt für ihr Wohlbefinden, reagiert auf ihre Ansichten, Bedürfnisse und Sorgen und handelt jederzeit im besten Interesse der Kinder. Alle 47 Mitgliedstaaten des Europarates haben die Konvention unterzeichnet und 45 Staaten haben sie ratifiziert. Siehe einen ähnlichen Fall hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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