DISINFO: Die OPCW bestätigte das Fehlen einer giftigen Substanz in den Proben von Navalny.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Die OPCW bestätigte das Fehlen einer giftigen Substanz in den Proben von Navalny.

SUMMARY

[Der Schöpfer des chemischen Agens Novichok] Leonid Rink bestätigte in seinem Interview mit Dmitry Kiselyov, dass die OPCW in Navalnys Körper keine Spuren einer toxischen Substanz fand. Der Hauptbeweis ist, dass kein Phosphorfragment in Navalnys Proben identifiziert wurde. Im Grunde fand die OPCW Spuren von etwas Unbekanntem. Das identifizierte Fragment könnte sogar auf ein Reinigungsmittel hindeuten.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative über die Vergiftung von Alexei Navalny. Der Bericht der OPCW wurde falsch dargestellt. Die OPCW nennt Novichok in ihren am 6. Oktober auf der Webseite veröffentlichten Schlussfolgerungen nicht direkt. Punkt 5 der Zusammenfassung erwähnt, dass Biomarker, die in Navalnys Proben gefunden wurden, "ähnliche strukturelle Merkmale wie die toxischen Chemikalien der Listen 1.A.14 und 1.A.15 aufweisen". Die betreffenden Chemikalien wurden hinzugefügt zum Übereinkommen über chemische Waffen basierend auf den Ergebnissen der Skripal-Vergiftungs Untersuchung. Beide Chemikalien sind verbotene toxische Substanzen aus der Novichok-Gruppe, was bedeutet, dass die OPCW Spuren eines bekannten verbotenen Stoffes in Navalnys Proben gefunden hat, der definitiv kein 'Detergent' ist. Wie vom Generaldirektor der OPCW, H.E. Herr Fernando Arias, "diese Ergebnisse stellen ein ernstes Anliegen dar". Die britische Delegation bei der OPCW hat auch getweetet, dass 'die technische Analyse der OPCW bestätigt, dass Spuren eines Nervengifts aus der Novichok-Gruppe in biologischen Proben gefunden wurden'. Lesen Sie weitere Entlarvungen durch den Insider hier.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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