DISINFO: Der OPCW-Bericht basiert auf terroristischen Quellen wie den Weißen Helmen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der OPCW-Bericht basiert auf terroristischen Quellen wie den Weißen Helmen.

SUMMARY

Der Bericht der OPCW über Syrien weist darauf hin, dass der Bericht unter externem Druck erstellt und zusammengestellt wurde und dass einige der in dem Bericht verwendeten Quellen von terroristischen Gruppen und sogenannten humanitären Organisationen, einschließlich der Weißhelme, herangezogen wurden.

RESPONSE

Wiederkehrende Desinformationsnarrative, die die Unabhängigkeit und Integrität der OPCW angreifen; und die Weißhelme als einen von Westen unterstützten terroristischen Stellvertreter darstellen und implizit die Verantwortung des Assad-Regimes für die während des syrischen Bürgerkriegs verübten chemischen Angriffe leugnen. Laut dem Generaldirektor der OPCW wurde die Organisation Ziel einer Desinformationskampagne, die speziell darauf abzielt, "die offiziellen Berichte der Fact-Finding Mission über Ermittlungen in Syrien zu untergraben." In einer gemeinsamen Erklärung riefen Australien, Bulgarien, Kanada, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Frankreich, Deutschland, Island, Italien, Lettland, Litauen, die Niederlande, Polen, die Slowakei, das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland sowie die Vereinigten Staaten von Amerika dazu auf, der inakzeptablen russischen Verleumdung der OPCW ein Ende zu setzen. Auf der anderen Seite entstand die "Weißhelme"-Bewegung 2012 in Syrien. Freiwillige retten Menschen aus den Trümmern nach Bombardierungen, trotz der Gefahr, selbst bei wiederholten Luftangriffen zu sterben. Aktivisten haben den Einsatz von chemischen Waffen in Syrien dokumentiert, was später von der OPCW bestätigt wurde. Aus diesem Grund sind sie Ziel einer umfangreichen russischen Desinformationskampagne geworden. Lesen Sie frühere Desinformationsbehauptungen, die behaupten, dass Beweise, die die chemischen Angriffe in Syrien bestätigen, von den Weißhelmen gefälscht wurden, und dass die chemischen Angriffe in Syrien inszeniert und von den Medien der westlichen Länder

gefilmt wurden.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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