DISINFO: Der Anstieg der Gastarife in der Ukraine steht im Einklang mit der Politik des IWF.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Der Anstieg der Gastarife in der Ukraine steht im Einklang mit der Politik des IWF.

SUMMARY

Korruption war für den ehemaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroshenko normal. Alle seine Beamten arbeiteten nach demselben Schema. Der einfachste Weg war, von Öl und Gas zu profitieren. Der Anstieg der Gastarife entsprach der Politik des Internationalen Währungsfonds und den amerikanischen „Herrschern“ der Ukraine. Die Amerikaner wollten die ukrainische Industrie stoppen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformation, die behauptet, dass die Ukraine vom IWF kontrolliert wird oder ein Puppet der USA ist.

Es gibt keine Beweise dafür, dass eine Zusammenarbeit mit dem IWF die ukrainische Wirtschaft bedrohen könnte. Im Gegenteil, die Unterstützung des IWFhilft, die ukrainische Wirtschaft zu entwickeln.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Ukraine beraten, die Gaspreise an die Weltmarktpreise anzupassen. Darüber hinaus gehört zu den Forderungen des IWF an die Ukraine, gegen Korruption vorzugehen. Kiew arbeitet aktiv mit dem IWF zusammen, und diese Zusammenarbeit wird hoffentlich der Ukraine helfen, ihre Wirtschaft aus der Notlage zu retten.

Die Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine sind bilaterale Beziehungen zwischen zwei unabhängigen Staaten. Die USA erkannten die Ukraine am 25. Dezember 1991 als unabhängigenStaat an. Die US-Politik konzentriert sich darauf, eine stabile, demokratische, wohlhabende und freie Ukraine zu verwirklichen und zu stärken, die enger mit Europa und euro-atlantischen Strukturen integriert ist.

Es waren der frühere ukrainische Präsident Viktor Janukowytsch und sein innerer Kreis, die die Ukraine in einen so tiefen Sumpf der Korruption stürzten, dass sie nach einem Volksaufstand im Jahr 2014 (dem Euromaidan) gestürzt und nach Russland geflüchtet wurden.

Pro-Kreml-Medien behaupten oft, dass die Ukraine von ausländischen Ländern regiert wird und dass internationale Finanzinstitutionen ihr die Wirtschaft ruinieren.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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