DISINFO: Russland hat nie versucht, demokratische Prozesse in irgendeinem Land zu beeinflussen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: it.sputniknews.com ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: August 08, 2020
  • Genannte Länder/Regionen: EU, Italien, Vereinigtes Königreich, Die Niederlande, Deutschland, USA, Ukraine, Russland

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Russland hat nie versucht, demokratische Prozesse in irgendeinem Land zu beeinflussen.

SUMMARY

Russland hat niemals versucht, demokratische Prozesse in irgendeinem Land zu beeinflussen, und alle entsprechenden Anschuldigungen sind absolut unbegründet

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformationsnarrative, die versuchen, die Anschuldigungen über russische Einmischung in westlichen demokratischen Prozessen als faktisch unhaltbar darzustellen und von "Russophobie" getrieben seien. Unabhängige Forschungen, Medienuntersuchungen und parlamentarische Anfragen haben Beweise ans Licht gebracht, die russische Staatsakteure mit der Einmischung in verschiedene Wahlprozesse verbinden, einschließlich des Brexit-Votums 2016, der französischen Präsidentschaftswahlen 2017, der deutschen Parlamentswahlen 2017, des Verfassungsreferendums in Italien 2016 und des niederländischen Referendums über das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine. Die Wahlbeeinflussung durch Russland wurde in zahlreichen Ländern weltweit umfangreich dokumentiert. Unabhängige Forschungen, Medienuntersuchungen und parlamentarische Anfragen haben Beweise ans Licht gebracht, die russische Staatsakteure mit der Einmischung in verschiedene Wahlprozesse verbinden, einschließlich des Brexit-Votums 2016, der französischen Präsidentschaftswahlen 2017, der deutschen Parlamentswahlen 2017, des Verfassungsreferendums in Italien 2016 und des niederländischen Referendums über das Assoziierungsabkommen der EU mit der Ukraine. Umfangreiche Beweise bestätigen, dass Russland sich in die US-Präsidentschaftswahlen 2016 gezielt eingemischt hat, um Hillary Clintons Kampagne zu schädigen und dem republikanischen Kandidaten Donald Trump zu helfen. In den USA wurden 126 Millionen Nutzer von mit Russland verbundenen Nutzern erreicht, 29 Millionen von ihnen haben den Inhalt "direkt" gesehen. Ebenso sind die Bemühungen des russischen Staates, das Ergebnis des Brexit-Votums zu beeinflussen, gut dokumentiert, sowohl in Nachrichtenberichten als auch in parlamentarischen Anfragen. Untersuchungen wurden auch von Journalisten durchgeführt. Für weitere Informationen über Russlands Einmischung in westliche demokratische Prozesse siehe die EU vs Disinfo EU Wahlen 2019-Seite. Siehe ähnliche Fälle, die behaupten, dass Russland sich nicht in britische Wahlen oder in die Wahlen irgendeines Landes eingemischt hat und dass der Begriff "russischer Einfluss" in den USA eine absurde Verschwörungstheorie ist.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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