DISINFO: Russland hat sich nie in die demokratischen Prozesse anderer Länder eingemischt.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Russland hat sich nie in die demokratischen Prozesse anderer Länder eingemischt.

SUMMARY

Russland hat zuvor wiederholt die Anschuldigungen bestritten, zu versuchen, demokratische Prozesse in verschiedenen Ländern zu beeinflussen. Es gibt keine Fakten, die Russlands angebliche Einmischung in Wahlen in verschiedenen Ländern bestätigen.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative leugnen jede russische Verantwortung für Einmischungen in die demokratischen Prozesse weltweit.

Russische Einmischungen bei der US-Wahl 2020 sind über jeden Zweifel erhaben, nicht nur durch US-Geheimdienste, sondern auch durch Strafverfolgungsbehörden, Journalisten und Forscher. Mehrere Versuche den öffentlichen Diskurs zu Gunsten eines Kandidaten gegenüber dem anderen wurden aufgedeckt im Laufe von 2019 und 2020, obwohl ihr letztendlicher Erfolg angezweifelt wird.

Darüber hinaus haben zahlreiche Untersuchungen überzeugende Beweise für russische Einmischungen im Brexit-Referendum und in Wahlen in Europa geliefert.

Lese ähnliche Fälle in unserer Datenbank, die behaupten, dass EU-Länder, nicht Russland, sich in die US-Wahlen 2016 und 2020 eingemischt haben; oder dass die häufigen Anschuldigungen Washingtons hinsichtlich der russischen Einmischung in die politischen Prozesse der USA alle unbegründet sind; oder dass es keinen Beweis dafür gibt, dass Russland versucht hat, das Brexit-Referendum zu beeinflussen oder über die Rolle von RT und Sputnik in diesen und anderen Prozessen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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