DISINFO: Russland verlegt Truppen zur Verteidigung gegen die NATO.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

  • Medium: sputniknews.gr ( archive, original )
  • Veröffentlichungsdatum: April 16, 2021
  • Article language(s): Greek
  • Genannte Länder/Regionen: Russland, USA, Ukraine

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Russland verlegt Truppen zur Verteidigung gegen die NATO.

SUMMARY

Der einzige Grund, warum russische Truppen an den Grenzen zur Ukraine stationiert werden, ist, dass die NATO und die Vereinigten Staaten planen, militärische Übungen an den russischen Grenzen durchzuführen, und Moskau sich bedroht fühlt.

RESPONSE

Dies ist ein wiederkehrendes pro-Kreml Desinformationsnarrativ über NATO, das behauptet, dass das Bündnis sich auf Aggression gegen Russland vorbereitet und die Schwarzmeerregion destabilisieren will.

NATO bereitet sich nicht auf den Krieg gegen Russland (oder gegen ein anderes Land) vor. Die Militärübungen “Defender Europe 2021” sind “defensiv in der Natur und darauf ausgelegt, im Notfall auf Krisen zu reagieren”.

NATO ist ein Verteidigungsbündnis, dessen Zweck es ist, seine Mitgliedstaaten zu schützen. Das Bündnis kündigt seine Militärübungen rechtzeitig im Voraus an, und sie unterliegen internationaler Beobachtung. NATO unterstützt nachdrücklich die Bemühungen um den Aufbau von Vertrauen und Transparenz bei militärischen Aktivitäten und Übungen. Der Zweck der NATO ist es, seine Mitgliedstaaten zu schützen. Während des Warschauer Gipfels im Juli 2016 hat NATO klar gemacht, dass "Das Bündnis keine Konfrontation sucht und keine Bedrohung für Russland darstellt".

Lesen Sie ähnliche Fälle, die behaupten, dass die “Defender Europe 2021” Übungen europäische Sicherheit zerstören oder dass das NATO Sea Shield 2021 Bedingungen für eine echte Destabilisierung der Schwarzmeerregion schafft und dass NATO Georgien als militärische Plattform für ein potenzielles Konflikt mit Russland benötigt.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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