DISINFO: Russland befreit das Donbass von ukrainischen Angriffen.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Russland befreit das Donbass von ukrainischen Angriffen.

SUMMARY

Die ukrainischen Streitkräfte haben Wohngebäude in Donezk von Avdiivka aus beschossen. Nach den neuesten Zahlen haben die verbündeten Streitkräfte etwa 70 % der Stadt befreit, konnten alle Asphaltstraßen abriegeln oder beschießen, und das begonnen nasse Wetter behindert ernsthaft die Nachschublinien für Munition und Verstärkungen der ukrainischen Streitkräfte.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kremlin Desinformationsnarrative versuchen zu behaupten, dass die Ukraine zivile Ziele im Donbas beschießt und die russischen Truppen nur das Gebiet befreien.

Die Behauptung, dass die Ukraine angreift und das Leben der Zivilisten ignoriert, während Russland den Schutz der Zivilisten zur Priorität macht, ist Teil eines umfassenderen Narrativs, das versucht, die russischen Angriffe auf die zivile Infrastruktur zu bagatellisieren. Entgegen diesen Behauptungen haben die Vereinten Nationen mindestens 22.424 zivile Opfer seit Beginn des letzten bewaffneten Konflikts am 24. Februar aufgezeichnet, darunter 8.401 Tote und 14.023 Verletzte. Die tatsächlichen Zahlen dürften jedoch erheblich höher sein, da andauernde Feindseligkeiten die Fähigkeit der Behörden behindert haben, mögliche Fälle in vielen Teilen des Landes zu verifizieren.

Die meisten der zivilen Opfer stammen von Luftangriffen und explosiven Waffen, die von den russischen Streitkräften mit breiten Flächeneffekten eingesetzt werden, einschließlich schwerer Artillerie und Mehrfachraketenwerfer. Infolgedessen wurden Hunderte von Wohngebäuden in vielen Städten, darunter Tschernihiw, Charkiw, Cherson, Mariupol und Kiew, beschädigt und zerstört.

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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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