DISINFO: Russland wurde nicht wegen der Ukraine und der Krim aus der G7 ausgeschlossen.

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DISINFO: Russland wurde nicht wegen der Ukraine und der Krim aus der G7 ausgeschlossen.

SUMMARY

Die liberale Weltordnung – finanzieller Globalismus, geht zu Ende. Diejenigen, die bereit sind, die Verantwortung für den Übergang zu einer neuen Ordnung zu übernehmen, sind Trump, Putin und Xi Jinping. Die G7 wurde als liberaler Club konzipiert, der darauf abzielt, die Weltwirtschaft und -politik innerhalb des finanziellen Globalismus zu „optimieren“. Deshalb wurde Russland aus der G7 ausgeschlossen. Nicht wegen der Ukraine und der Krim.

RESPONSE

Pro-Kremlin Desinformationsnarrativ, das darauf abzielt, von den Problemen der Krim, Ukraine, abzulenken und liberale Werte zu diskreditieren. Russlands Mitgliedschaft in der G8 wurde 2014 wegen der illegalen Annexion der Krim ausgesetzt. Weitere Details finden sich hier , hier und hier . 1997 wurde Russland eingeladen, der G7-Gruppe der wichtigsten fortgeschrittenen Volkswirtschaften der Welt beizutreten, wodurch die G8 formiert wurde. 2006 veranstaltete Präsident Putin den G8-Gipfel in Sankt Petersburg. Im Juni 2013 sagte der russische Präsident: "Die G8 war notwendig, um die Wirtschaftspolitiken der führenden Länder der Welt zu koordinieren. Die Diskussionen, die im Rahmen der G8 stattfinden", sagte er, sind „gekennzeichnet durch ihre Tiefe und Vertraulichkeit, die es ermöglichen, viele politische Fragen konstruktiv zu lösen, selbst die schwierigsten." Neun Monate später, im März 2014, nachdem Russland aus der G8 ausgeschlossen worden war, äußerte der Präsident Russlands über die Angelegenheit nicht den geringsten Bedauern. Die russische Propaganda begann, die G7 zu diskreditieren, Beispiele können hier und hier.

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RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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