DISINFO: Russiagate war ein Betrug, der vom Westen inszeniert wurde.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Russiagate war ein Betrug, der vom Westen inszeniert wurde.

SUMMARY

Die vom Westen orchestrierte Kampagne mit dem nicht existierenden Russiagate war ein Betrug. Unbestätigte oder falsche Informationen zu verbreiten und aus diesem Grund eine Auszeichnung zu erhalten, wie es die Washington Post und die New York Times 2018 mit dem Pulitzer-Preis für ihre Berichterstattung über die angebliche russische Einmischung in die Wahlen 2016 taten, sollte unvereinbar sein mit den sogenannten „westlichen Werten“.

RESPONSE

Im Gegensatz zu der Behauptung war das sogenannte „Russiagate“ weder ein „Betrug“ noch eine „Kampagne, die vom Westen orchestriert wurde“. Die Untersuchung, die vom US-spezialermittler Robert Mueller geleitet wurde, präsentierte reichlich Beweise für die russische Einmischung in die Wahl 2016, einschließlich Zeugenaussagen und physischem Beweis, sowie der Zusammenarbeit im Prozess von Mitgliedern von Donald Trumps Team und anderen US-Bürgern. Letzteres führte zur kriminellen Anklage gegen 34 Personen, 26 davon russische Staatsbürger oder Unternehmen, einschließlich der berüchtigten Internet Research Agency. Der 5-bändige Bericht des US-Senatsnachrichtendienstkomitees erweiterte den Umfang der Untersuchung und lieferte zusätzliche Beweise für Russlands Einmischung in den Wahlprozess 2016. Viele andere Erkenntnisse von The New York Times und The Washington Post, für die sie den Pulitzer-Preis im Jahr 2018 erhielten, wurden später durch Beweise unterstützt die vor Gericht präsentiert, weitere Untersuchungen oder Geständnisse der Beteiligten.

Siehe andere Beispiele ähnlicher Desinformationsnarrative in unserer Datenbank, wie z.B. die Behauptungen, dass weder der Bericht des US-Nachrichtendienstkomitees noch der Mueller Bericht Beweise für eine russische Einmischung in die US-Wahlen 2016 fanden, dass es keinen Beweis dafür gibt, dass Russland versucht hat, das Brexit-Referendum zu beeinflussen oder über die Rolle von RT und Sputnik in diesen und anderen Prozessen, dass „absurde“ Anschuldigungen gegen Russland ein Versuch sind, es zu dämonisieren, oder dass die USA und das Vereinigte Königreich in der Tat die sind, die versuchen, in Europa einzugreifen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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