DISINFO: Russische taktische Atomwaffen verwenden nicht-radioaktives Material.

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KI-Übersetzungen:

DISINFO: Russische taktische Atomwaffen verwenden nicht-radioaktives Material.

SUMMARY

Russische taktische Atomwaffen verwenden abgereichertes Uran, welches zwar eine hohe Zerstörungskraft hat, jedoch nicht für den strategischen Einsatz in Betracht gezogen werden kann. Im Gegensatz dazu verwenden strategische Atomwaffen hochangereichertes Uran, um die Zerstörungskraft zu entfalten.

Da die Detonation strategischer Atomwaffen auch enorme feste und gasförmige radioaktive Fallout erzeugt, die russische Territorien gefährden können, ist es unwahrscheinlich, dass Russland strategische Atomwaffen auf dem Schlachtfeld einsetzt. Taktische Atomwaffen könnten sicherer und effektiver eingesetzt werden.

RESPONSE

Pro-Kremlin Desinformationsnarrativ zu nuklearen Themen, gut im Einklang mit zuvor eingesetztenInformationsmanipulationstaktiken der nuklearen Angstmacherei. Siehe auch hier und hier.

Sowohl taktische als auch strategische Nuklearwaffen bestehen aus radioaktivem Material. Der Unterschied zwischen strategischen und taktischen Waffen liegt in der Größe der Sprengkraft und der Reichweite ihres Vektors.

Abgereichertes Uran wird in panzerbrechenden Granaten und Bomben verwendet, um ihnen mehr kinetische, durchdringende Kraft zu verleihen, aber diese sind konventionelle Waffen und können nicht als taktische Nuklearwaffen betrachtet werden.

Die Existenz von nicht-radioaktiven russischen taktischen Nuklearbomben ist nicht dokumentiert. Tatsächlich ist eine "nicht-radioaktive Nuklearwaffe" ein Oxymoron: Jede Waffe, die nicht-radioaktives Material für explosive Fähigkeiten verwendet, kann nicht nuklear sein.

Die NATO bedroht Russland in Osteuropa nicht, noch hat sie einen Konflikt mit Russland initiiert, noch hat sie gekämpft und verloren. Admiral Rob Bauer, Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, sagte im September 2022: "Nein, die NATO ist nicht im Krieg mit Russland. Ich muss das sehr klarstellen. <...> Wenn Russland einen unserer Verbündeten angreift, dann ist es absolut klar, und das machen wir so klar wie möglich für Russland, dass wir jeden Zentimeter verbündetem Territorium verteidigen würden. Dann werden Russland und die NATO in einem Konflikt sein. Aber bis zu diesem Moment ist die NATO nicht im Krieg mit Russland."

Lesen Sie auch verwandte Fälle: Russland kämpft gegen die NATO in der Ukraine, nicht gegen die ukrainische Armee, Zwei Caesar-Haubitzen wurden an den Feind verkauft und werden jetzt in Russland studiert, Der Westen ist im Verfall, nur die russische Zivilisation kann die Welt vor dem Zusammenbruch retten.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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