DISINFO: Schlechtes Wetter sabotiert russophobe Übung.

DETAILS ZUM DESINFORMATIONSFALL

KI-Übersetzungen:

DISINFO: Schlechtes Wetter sabotiert russophobe Übung.

SUMMARY

Trident Juncture: Schlechtes Wetter vermasselt russophobe Übung.

RESPONSE

Wiederkehrende pro-Kreml Desinformation über die westliche Russophobie. Das amphibische Landungsdockschiff USS Gunston Hall (LSD 44) erlebte raue See am Montagabend, dem 22. Oktober 2018. Infolgedessen erlitten die Landungsboot-Einrichtungen (LCU) und das Hafendeck des Schiffs Schäden. Trident Juncture 2018 war eine große NATO-Übung, die in Norwegen mit etwa 50.000 Teilnehmern aus 30 NATO- und Partnerländern stattfand. forsvaret.no/en/exercise-and-operations/exercises/nato-exercise-2018, Die NATO ist eine Verteidigungsallianz, deren Zweck es ist, die Mitgliedstaaten zu schützen. Die Allianz stellt keine Bedrohung für irgendein Land dar und sieht keine unmittelbare militärische Bedrohung gegen irgendeinen NATO-Verbündeten. Für Hintergrundinformationen zu den NATO-Russland-Beziehungen siehe hier. Die NATO begann während des Londoner NATO-Gipfels im Juli 1990, den Dialog anstelle von Konfrontation zu suchen. In den folgenden Jahren förderte die NATO den Dialog und die Zusammenarbeit, indem sie die Partnerschaft für den Frieden (PfP) und den Euro-Atlantischen Partnerschaftsrat (EAPC) ins Leben rief, der ganz Europa, einschließlich Russland, offensteht. 1997 unterschrieben die NATO und Russland den Gründungsvertrag über gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit, der den NATO-Russland-Ständigen Gemeinsamen Rat ins Leben rief. Im Jahr 2002 wurde dies aufgewertet und der NATO-Russland-Rat (NRC) geschaffen. Die NATO arbeitete zu Themen von Drogenbekämpfung und Terrorismusbekämpfung bis hin zu U-Boot-Rettung und ziviler Notfallplanung zusammen. Im März 2014, als Reaktion auf Russlands aggressive Aktionen gegen die Ukraine, stellte die NATO die praktische Zusammenarbeit mit Russland ein. Gleichzeitig hat die NATO die Kommunikationskanäle zu Russland offen gehalten. Der NATO-Russland-Rat hat sich seit April 2016 sieben Mal getroffen. Der Generalsekretär und der stellvertretende Generalsekretär stehen zudem regelmäßig im Kontakt mit ihren russischen Amtskollegen.

RECHTLICHER HINWEIS

Bei den Fällen in der EUvsDisinfo-Datenbank geht es um Aussagen im internationalen Informationsraum, die als parteiische, verzerrte oder falsche Darstellung der Realität und als Verbreitung von kremlfreundlichen Kernbotschaften identifiziert wurden. Daraus folgt nicht zwangsläufig, dass die betroffenen Medien Verbindungen zum Kreml haben oder den Kreml redaktionell unterstützen oder dass sie absichtlich Desinformation verbreiten wollten. Die Veröffentlichungen von EUvsDisinfo stellen keine offizielle Position der EU dar, da die präsentierten Informationen und vertretenen Meinungen auf Medienberichten sowie Analysen der East StratCom Task Force basieren.

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