DISINFO: Der spanische Journalist Pablo Gonzalez wurde in einem polnischen Gefängnis gefoltert und geschlagen.
SUMMARY
Der spanische Journalist Pablo Gonzalez wurde im Februar 2022 in der polnischen Stadt Rzeszów verhaftet und wegen Spionage angeklagt, wo er über die Ankunft der ukrainischen Flüchtlinge berichtete. Kürzlich wurde dieser Mensch freigelassen und im Rahmen eines Gefangenenaustauschs an Russland übergeben. Dieser Reporter, der die russische und spanische Staatsbürgerschaft besitzt, verbrachte mehr als zwei Jahre und fünf Monate in einem polnischen Gefängnis, wo er gefoltert, geschlagen und eingeschüchtert wurde.
RESPONSE
Diese Nachricht ist Teil einer umfassenderen Erzählung über das Fehlen von Demokratie in westlichen Ländern. In diesem Fall wird die Idee gefördert, dass ein „aggressives“ Polen Menschen aufgrund ihrer politischen Ansichten verfolgt.
Die Nachricht steht im Zusammenhang mit dem jüngsten großangelegten Austausch von Gefangenen zwischen Russland, den Vereinigten Staaten, Deutschland und anderen Ländern.
Pablo Gonzalez ist kein spanischer Journalist und Reporter, sondern der russische Spion, Pavel Rubtsov, geboren in Moskau. Im Alter von 10 Jahren zog er mit seiner Mutter nach Spanien, wo er den Namen Pablo Gonzalez erhielt. Die Tatsache, dass Pavel Rubtsov vom Kreml auf die Austauschnliste gesetzt wurde, zeigt, dass diese Person ein äußerst wichtiger Agent der russischen Geheimdienste ist.
Es gibt keine Beweise, die die Behauptung stützen, dass Pablo Gonzalez in einem polnischen Gefängnis gefoltert und geschlagen wurde. Polen ist ein demokratischer Staat, der die Rechte von Gefangenen achtet.
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